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RHÖN-KLINIKUM AG | 06.05.2016

Zwischenbericht zum ersten Quartal 2016

Guter Start in das Geschäftsjahr – Digitalisierung und Förderung von Innovationen als strategische Schwerpunktthemen

  • 205.578 Patienten behandelt
  • Umsatz beträgt 291,5 Mio. Euro
  • EBITDA von rd. 68 Mio. Euro inkludiert positiven Einmaleffekt von rd. 36 Mio. Euro
  • Ausblick für 2016: Umsatz zwischen 1,17 Mrd. Euro und 1,20 Mrd. Euro, EBITDA zwischen 155 Mio. Euro und 165 Mio. Euro

Bad Neustadt a. d. Saale, 6. Mai 2016

Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres sind in den Krankenhäusern der RHÖN-KLINIKUM AG über 200.000 Patienten (exakt: 205.578) behandelt worden. Die Umsatzerlöse für den gleichen Zeitraum liegen bei 291,5 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) beträgt 67,9 Mio. Euro. Hierin enthalten ist auch ein positiver Sondereffekt in Höhe von 36,4 Mio. Euro aus der Auflösung von Gewährleistungsrückstellungen aus dem in 2014 abgeschlossenen Verkauf von insgesamt 43 Einrichtungen an Helios/Fresenius. Aufgrund dieser bilanziellen Nachwirkungen sind die aktuellen Geschäftszahlen mit denen der Vorjahre nur bedingt vergleichbar.

Hauptversammlung am 8. Juni

Vorstand und Aufsichtsrat werden der diesjährigen Hauptversammlung am 8. Juni 2016 in Frankfurt am Main vorschlagen, eine Dividende in Höhe von 0,80 Euro je Stückaktie auszuschütten. Auf Basis der aktuellen Aktienanzahl von rund 67 Millionen Stück ergibt sich damit eine Dividendensumme von knapp 54 Mio. Euro. Auch künftig beabsichtigt die RHÖN-KLINIKUM AG, die Aktionäre mit Ausschüttungsquoten von über 60 % maßgeblich am Erfolg des Unternehmens teilhaben zu lassen und damit ein attraktiver Dividendenwert im M-Dax zu bleiben.

Ausblick

Für das Geschäftsjahr 2016 rechnen wir mit einem Umsatz zwischen 1,17 Mrd. Euro und 1,20 Mrd. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sollte zwischen 155 Mio. Euro und 165 Mio. Euro. betragen. Im laufenden Geschäftsjahr treten ergebnisseitig positive und negative Einmaleffekte im niedrigen bis mittleren zweistelligen Millionenbereich auf, die sich teilweise gegenseitig kompensieren. Diese resultieren überwiegend aus der bilanziellen Abwicklung der Transaktion mit Fresenius/Helios, der Erstkonsolidierung und Integration der Kreisklinik Bad Neustadt, aus Sonderbudgets für Innovation und E-Health, offenen Abrechnungsthemen sowie dem Aufbau eines größeren Ambulanzzentrums am Universitätsklinikum Marburg. Wir gehen davon aus, dass sich 2016 zudem regulatorische Einschränkungen hemmend auf unser organisches Wachstum auswirken. Vor diesem Hintergrund müssen wir im laufenden Geschäftsjahr mit einem Umsatzabschlag von ungefähr 1 % rechnen.

„Mit zahlreichen Initiativen und Maßnahmen treiben wir die Digitalisierung im Unternehmen voran und investieren darüber hinaus in zielgerichtete Innovationen, um unseren Patienten auch künftig eine bestmögliche medizinische Versorgung mit universitätsnahen Leistungen anzubieten“, sagte der Vorstandsvorsitzende Dr. Dr. Martin Siebert. Die Vorreiterrolle in beiden Themenfeldern sei zudem Voraussetzung, um die Campus-Konzeption weiter voranzutreiben. „Wir setzen auf die Verzahnung von ambulanten und stationären Angeboten unter Einbindung weiterer Bereiche wie etwa der Rehabilitation, um insbesondere im ländlichen Raum dauerhaft eine medizinische Versorgung auf Top-Niveau für unsere Patienten sicherzustellen. Dieses Alleinstellungsmerkmal im Markt werden wir auch weiterhin stärken und ausbauen“, so Siebert weiter

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