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Managers' Transactions & Directors' Dealings | 03.05.2007

Rhön Klinikum steigert Ergebnis im ersten Quartal - Ausblick bestätigt

BAD NEUSTADT/SAALE (dpa-AFX) - Der Klinikbetreiber Rhön Klinikum <RHK3.ETR>

hat im ersten Quartal von der Übernahme des zugekauften Universitätsklinikums

Gießen und Marburg profitiert und Umsatz wie auch Ergebnis gesteigert. Das

Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) sei um 12,9 Prozent auf 40,4 Millionen

Euro gestiegen, teilte der im MDAX <MDAX.ETR> notierte Konzern am Donnerstag

mit. Damit traf der Konzern die Erwartungen der von dpa-AFX befragten Analysten,

die im Schnitt einen Anstieg auf 40 Millionen Euro vorausgesagt hatten.



Der Konzerngewinn für die ersten drei Monate erhöhte sich auf 25,2

(Prognose: 24,0) Millionen Euro, ein Plus von 11,0 Prozent. Den Umsatz konnte

der Konzern um 10,6 Prozent auf 502,0 (Prognose 504) Millionen Euro steigern.

Der Ausblick für 2007 wurde bestätigt. Danach erwartet Rhön Klinikum weiterhin

einen Umsatzanstieg auf 2,0 Milliarden Euro und einen Konzerngewinn in Höhe von

102 Millionen Euro.



'Den strategischen Wachstumskurs werden wir auch im Geschäftsjahr 2007

beibehalten', sagte Rhön-Klinikum-Chef Wolfgang Pföhler laut Mitteilung. Ohne

Berücksichtigung möglicher Übernahmen weiterer Krankenhäuser werde der bisherige

Ausblick für 2007 bestätigt. In den ersten drei Monaten des laufenden

Geschäftsjahres behandelte der im MDAX notierte Konzern 388.882 Patienten in 45

Klinikum mit 14.577 Betten.



Für das Universitätsklinikum Gießen und Marburg rechnet Pföhler damit, dass

das Krankenhaus in 2007 insgesamt ein ausgeglichenes Ergebnis erreichen werde

und der Konzern die in 2007 für die Kliniken erwarteten Mehrbelastungen aufgrund

gesetzlicher Änderungen von rund 39 Millionen Euro kompensieren kann./ep/sk







Weitere Informationen: www.dpa-AFX.de

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