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Managers' Transactions & Directors' Dealings | 28.09.2012

Nach gescheiterter Übernahme: Rhön-Klinikum will selbst Zukäufe tätigen

WIESBADEN (dpa-AFX) - Nach der gescheiterten Ãœbernahme durch Fresenius

<FRE.ETR> will Rhön-Klinikum <RHK.ETR> wieder selbst zukaufen. Dabei nimmt

Deutschlands zweitgrößter Krankenhausbetreiber bei der Konsolidierung des

milliardenschweren Klinikmarktes Ãœbernahmeziele ins Visier. 'Wir befinden uns

derzeit mit einer guten Handvoll Krankenhausträgern in Gesprächen', sagte

Vorstandsmitglied Volker Feldkamp den Nachrichtenagenturen dpa und dpa-AFX am

Freitag.



Es liefen in verschiedenen Bundesländern Gespräche über Verkäufe von

Krankenhäusern, die unterschiedlich weit gediehen seien. Die Mittel für Zukäufe

seien vorhanden. Der 75 Milliarden Euro schwere deutsche Krankenhausmarkt, der

stark zersplittert ist und neben den privaten Anbietern wie der

Fresenius-Tochter Helios, Rhön, Asklepios oder Sana von vielen regionalen

staatlichen Anbietern geprägt ist, befindet sich derzeit in Bewegung.



Erst im Sommer hatte der Medizinkonzern Fresenius versucht, Rhön zu

übernehmen. Der Versuch war aber an der hohen Annahmeschwelle von 90 Prozent

gescheitert, weshalb auch eine Fusion mit einem Konkurrenten wie Sana

kurzfristig eher nicht realisierbar ist./ep/fko/DP/fbr/stb





















Weitere Informationen: www.dpa-AFX.de

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