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Zentralklinik Bad Berka | 23.10.2013

Zentralklinik Bad Berka erneut als Mitglied des Regionalen Traumanetzwerks zertifiziert - Optimale Patientenversorgung ist garantiert.

Bad Berka, 23. Oktober 2013. --- Die richtige und schnelle Erstversorgung von Unfallopfern gehört auch in der zum Verbund der RHÖN-KLINIKUM AG gehörenden Zentralklinik Bad Berka zu den zentralen Aufgaben. Daher hat sich die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie in den vergangenen Monaten der erneuten Zertifizierung als „Regionales Traumazentrum“ im Traumanetzwerk Thüringen unterzogen. Nun erhielten Chefarzt Dr. Michael Erler und sein Team das begehrte Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU).

Für die Zertifizierung waren zahlreiche Kriterien zu erfüllen. So muss die fachärztliche Versorgung von Unfallopfern rund um die Uhr gewährleistet sein und nach festgelegten medizinischen Standards durchgeführt werden. Aber auch eine umfassende medizinische Ausstattung wie Magnetresonanztomographie, Computertomographie sowie eine moderne Röntgendiagnostik gehören zu den Anforderungen an ein Traumazentrum der DGU. In der interdisziplinären Notaufnahme der Zentralklinik können daher neben Opfern z. B. von Verkehrsunfällen auch Polytraumata behandelt werden, die sich die Patienten etwa bei schweren Arbeitsunfällen zugezogen haben.

Chefarzt Dr. Erler zeigte sich zufrieden mit dem Zertifizierungsverfahren: „Die Auditierung durch die unabhängigen Gutachter hat gezeigt, dass wir auf einem hohen medizinischen Standard nach den Vorgaben der DGU arbeiten und eine optimale Patientenversorgung für Schwerverletzte bieten können. Dies ist besonders wichtig, wenn uns etwa Beteiligte von schweren Verkehrsunfällen erreichen. Dann muss alles zügig Hand in Hand gehen.“ Aber auch die wenigen kritischen Hinweise der Auditoren nahmen die Ärzte der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie positiv auf: „Es gab ein paar kleinere Mängel im Bereich der vollständigen Dokumentation, was im oftmals hektischen Ablauf einer Notfallbehandlung vorkommen kann. Zur weiteren Verbesserung der Behandlungsqualität werden die Daten der Patienten in anonymisierter Form an das Traumaregister der DGU gemeldet. Die Hinweise haben wir natürlich inzwischen berücksichtigt und die Tipps der Gutachter eingearbeitet“, so Chefarzt Dr. Erler abschließend. Er leitet seit Anfang 2013 die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie und verfügt als Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie über eine langjährige Erfahrung bei der Behandlung von Schwerverletzten.

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