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RHÖN-KLINIKUM AG | 14.02.2007

Trendmeldung 2006


    Starkes Umsatzwachstum um 36,6 % auf 1,934 Mrd €
    Eigene Ergebnis-Prognose übertroffen – Konzerngewinn 108,7 Mio €
    Die Konzern-Kliniken behandelten 1,394 Mio Patienten
     

Bad Neustadt a. d. Saale, den 14. Februar 2007 ----- Mit seiner heutigen Trendmeldung für das abgelaufene Geschäftsjahr 2006 bestätigt der börsennotierte Klinikkonzern aus der Rhön das erwartet starke Umsatzwachstum.

Der Umsatzsprung in Höhe von 36,6 % auf 1,934 Mrd € (Vj. 1,416 Mrd €) resultiert vornehmlich aus dem seit dem 1. Februar 2006 konsolidierten Universitätsklinikum Gießen/Marburg. Bei einer Steigerung um 6,8 % erreichte das EBITDA* 221,0 Mio € (Vj. 206,9 Mio €). Der operative Cash-Flow lag mit 183,9 Mio € um 18,2 % über dem Vorjahreswert von 155,6 Mio €. Das EBIT** erhöhte sich um 4,1 % auf 145,9 Mio € (Vj. 140,1 Mio €).

Mit dem im Vergleich zum Vorjahr um 23,1% gestiegenen Konzerngewinn 2006 – vor Minderheiten – in Höhe von 108,7 Mio € (Vj. 88,3 Mio €) wurden die eigenen Erwartungen überschritten. Bereits im Dezember 2006 hatte die Konzernleitung ihre eigene Ergebnisprognose wegen der Neufassung des § 37 Abs. 5 Körperschaftsteuergesetz und des damit verbundenen steuerlichen Einmaleffekts auf 106 Mio € angehoben. Das Ergebnis je Aktie betrug 2,02 € (Vj. 1,61 €).

In den Konzernkliniken wurden im Jahr 2006 insgesamt 1.394.035 Patienten (Vj. 949.376) behandelt, davon 526.226 (Vj. 410.585) im akut-stationären, 858.708 (Vj. 529.860) im ambulanten und 9.101 (Vj. 8.931) im Reha- und sonstigen Bereich.

Erstmals wurden im Jahr 2006 die Neuerwerbungen Heinz Kalk-Krankenhaus Bad Kissingen, Frankenwaldklinik in Kronach (ab Januar 2006) und Universitätsklinikum Gießen/Marburg (ab Februar 2006) konsolidiert. Damit verfügten die zum 31.12.2006 im Eigentum der RHÖN-KLINIKUM AG befindlichen 45 Konzernkliniken zum Jahresende 2006 über 14.703 Betten/Plätze (Vj. 12.217).

Die in 2006 erstmals konsolidierten Neuerwerbungen trugen 418,9 Mio € zu den Umsatzerlösen bei. Diese Kliniken belasteten das EBITDA mit -4,5 Mio €, das EBIT mit -9,4 Mio € und den Jahresüberschuss mit -5,9 Mio EUR. Hiervon entfielen auf das Universitätsklinikum Gießen und Marburg Umsatzerlöse von 378,2 Mio € sowie ein Verlust von 7,5 Mio € und auf die beiden weiteren Kliniken ein Jahresüberschuss von 1,6 Mio €.

„Mit unserer bewährten Doppelstrategie ‚Akquisitionen und Klinikintegration’ werden wir weiterhin zukunftsträchtiges solides Wachstum generieren und nicht ein schnelles Umsatzwachstum um jeden Preis anstreben“, so Wolfgang Pföhler, Vorstandsvorsitzender der RHÖN-KLINIKUM AG. „Das grundlegende Prinzip unserer Geschäftstätigkeit ist der flächendeckende Ansatz: In allen Regionen deutschlandweit betreuen wir alle Patienten der Gesetzlichen und privaten Krankenversicherung bei allen Krankheitsspektren – vom Notfallpatienten bis hin zu nahezu allen denkbaren elektiven Eingriffen – mit Mitteln einer auf Nachhaltigkeit angelegten Ökonomie“.

Für das laufende Geschäftsjahr 2007 erwartet die Konzernleitung – ohne Berücksichtigung weiterer Akquisitionen und/oder Sondereinflüsse – Umsatzerlöse von 2,0 Mrd € und einen Konzerngewinn in Höhe von 100,0 Mio €

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* Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Ertragsteuern
** Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern = operatives Ergebnis

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Bitte nehmen Sie folgende IR-relevante Termine in Ihren Terminkalender:

Donnerstag, den 19. April 2007 – 10:00 Uhr Bilanzpressekonferenz
MARITIM Hotel, Theodor-Heuss-Allee 3,
60327 Frankfurt/Main

Donnerstag, den 31. Mai 2007 – 10.00 Uhr Ordentliche Hauptversammlung
Congress Center Messe Frankfurt
Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt/Main

RHÖN-KLINIKUM AG
Kontakt: Dr. Irmgard Stippler
Bereichsleiterin Unternehmenskommunikation
Schlossplatz 1
97616 Bad Neustadt/Saale
Telefon: (09771) 65-1321
Telefax: (09771) 65-1306
E-Mail: irmgard.stippler(at)rhoen-klinikum-ag.com

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