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RHÖN-KLINIKUM AG | 13.02.2006

Trendmeldung 2005


    Starkes Umsatzwachstum um 35,4% auf 1,415 Mrd €
    Eigene Ergebnis-Prognose übertroffen – Konzerngewinn 88,2 Mio €
    Die Konzern-Kliniken behandelten knapp eine Million Patienten

Bad Neustadt a. d. Saale, den 13. Februar 2006 ----- Mit seiner heutigen Trendmeldung für das abgelaufene Geschäftsjahr 2005 bestätigt der börsennotierte Klinikkonzern aus der Rhön das erwartet starke Umsatzwachstum. Mit dem vorgelegten Konzernergebnis hat die RHÖN-KLINIKUM AG ihre eigene Prognose leicht übertroffen.

Unter Erstkonsolidierung der im Jahre 2005 hinzugekommenen Krankenhäuser (Dachau, Indersdorf, Erlenbach, Miltenberg, München-Pasing, München-Perlach, Gifhorn, Wittingen, Salzgitter-Lebenstedt, Salzgitter-Bad, Hildesheim) stieg der Umsatz um 35,4% auf 1,415 Mrd € (Vj. 1,045 Mrd €). Bei einer Steigerung um 12,1% erreichte das EBITDA* 202,8 Mio € (Vj. 180,9 Mio €). Der operative Cash-Flow lag mit 150,6 Mio € um 9,7% über dem Vorjahreswert von 137,3 Mio €. Das EBIT** erhöhte sich um 13,4% auf 140,4 Mio € (Vj.123,8 Mio €).

Mit dem im Vergleich zum Vorjahr um 10,0% gestiegenen Konzerngewinn 2005 –- vor Minderheiten – in Höhe von 88,2 Mio € (Vj. 80,2 Mio €) wurden die eigenen Erwartungen leicht überschritten. Das Ergebnis je Aktie betrug 1,61 € (Vj. 1,47 €, adjustiert).

In den Konzernkliniken wurden im Jahr 2005 insgesamt 949.376 Patienten (Vj. 598.485) behandelt, davon 410.585 (Vj. 287.143) im akut-stationären, 529.860 (Vj. 304.214) im ambulanten und 8.931 (Vj. 7.128) im Reha- und sonstigen Bereich.

Die sich zum 31. Dezember 2005 im Eigentum der RHÖN-KLINIKUM AG befindlichen
41 Konzernkliniken verfügten zum genannten Zeitpunkt über 12.217 Betten/Plätze (Vj. 9.211). Unter Berücksichtigung der erstmals 2006 zu konsolidierenden Neuerwerbungen (Heinz Kalk-Krankenhaus in Bad Kissingen, Frankenwaldklinik in Kronach, Universitätsklinikum Gießen und Marburg) gehören aktuell im Februar 45 Kliniken mit 14.620 Betten/Plätzen zum RHÖN-KLINIKUM Konzern.

„Wir werden weiterhin ein profitables Wachstum anstreben und nicht ein Umsatzwachstum um jeden Preis“, so Wolfgang Pföhler, Vorstandsvorsitzender der RHÖN-KLINIKUM AG, „denn nur so lässt sich unser Unternehmensziel der innovativen, qualitativ hoch stehenden und doch preiswerten Versorgung der Patienten des Unternehmens gewährleisten.

Mit den in 2005 in Betrieb genommenen ersten Tele-Portal-Kliniken sowie der Übernahme des Universitätsklinikums Gießen und Marburg sehen wir uns in der Lage, Lösungen für alle Versorgungsstufen und Marktsegmente (= Flächenversorgung) anzubieten“, ergänzt Pföhler.

Die erfolgreiche Integration des Universitätsklinikums Gießen und Marburg ist eine wesentliche Aufgabe in 2006 und den Folgejahren. Durch den schnellen Abschluss der Transaktion im Februar 2006 und die Übernahme der Geschäftsführung zu diesem Zeitpunkt sind die Grundlagen gelegt.

„Wir sind uns der Dimension dieser langfristigen Aufgabe bewusst“, so Wolfgang Pföhler „und gehen diese systematisch an“.

Für das laufende Geschäftsjahr 2006 erwartet die Konzernleitung – ohne Berücksichtigung weiterer Akquisitionen – Umsatzerlöse von knapp 1,9 Mrd € und einen Konzerngewinn in Höhe von 93 Mio €.
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Bitte nehmen Sie folgende IR-relevante Termine in Ihren Terminkalender:

Mittwoch, den 26. April 2006 – 10:00 Uhr Bilanzpressekonferenz
MARITIM Hotel, Theodor-Heuss-Allee 3,
60327 Frankfurt/Main

Mittwoch, den 19. Juli 2006 –10.00 Uhr Ordentliche Hauptversammlung
Congress Center Messe Frankfurt
Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt/Main

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RHÖN-KLINIKUM AG
Kontakt: Dr. Irmgard Stippler
Bereichsleiterin Unternehmenskommunikation
Schlossplatz 1
97616 Bad Neustadt/Saale
Telefon: (09771) 65-1321
Telefax: (09771) 65-1306
E-Mail: irmgard.stippler(at)rhoen-klinikum-ag.com

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