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Klinikum Frankfurt (Oder) | 07.09.2016

Schule für Gesundheits- und Krankenpflege feierte ihr 25-jähriges Bestehen

Frankfurt (Oder), 6. September 2016 – Mehr als 250 ehemalige Auszubildende, jetzige Schüler, Lehrer, Praxisanleiter und Gäste feierten am vergangenen Freitag das 25-jährige Bestehen der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege am Klinikum Frankfurt (Oder).

Dr. Michael Ossadnik, Pflegedirektor im Klinikum, hob in seinem Grußwort den großen Vorteil der Entscheidung hervor, die damalige Medizinische Fachschule als Krankenpflegeschule des Krankenhauses weiterzuführen und somit die theoretische und praktische Ausbildung an einem Standort anzubieten. „Kurze Wege bestimmen heute die Zusammenarbeit zwischen Pflegedienst und Krankenpflegeschule. Der Erfolg entwickelte sich durch die kluge Ausrichtung und ständige Weiterentwicklung von Ausbildungskonzepten, um den stetig steigenden Anforderungen durch die Fortschritte in der Medizin auch in der zukünftigen Pflegepraxis gerecht zu werden. Auch als Krankenhaus haben wir einen sehr wesentlichen Vorteil bei der Gewinnung neuer, junger Fachkräfte“, erklärte Dr. Ossadnik. Beispielhaft nannte er das Projekt der „Schülerstation“.

Diana Roebelt, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende, lobte ebenfalls die fundierte und herausragende Ausbildung vor Ort und wies darauf hin, dass die zahlreichen Absolventen ihr theoretisch und praktisch erworbenes Wissen nicht nur im Klinikum sondern auch in anderen Einrichtungen des Landes mit Engagement erfolgreich umsetzen.

Nach den Redebeiträgen gab es die Möglichkeit, an Führungen durch die Schule teilzunehmen, sich eine Präsentation zur Historie der Schule anzusehen und bei gemütlichem Beisammensein mit Kaffee, Kuchen und Deftigem vom Grill in Erinnerungen zu schwelgen.

675 Absolventen zählt die Schule für Gesundheits- und Krankenpflege mittlerweile. Manja Wegener, Leiterin der Schule, sieht vor allem in dem neuen Pflegegesetz eine Herausforderung. Ihre Bildungsstätte sieht sie dafür gut aufgestellt. „Wir wollen weiterhin kompetente Pflegekräfte ausbilden“, erklärt sie weiter und ermutigt Interessenten, sich mit den Ausbildungs – und Aufstiegsmöglichkeiten in der Gesundheits- und Krankenpflege vertraut zu machen.