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RHÖN-KLINIKUM AG | 14.10.2005

RHÖN-KLINIKUM AG nimmt in der Kartellsache Städtisches Krankenhaus Eisenhüttenstadt GmbH die Beschwerde vor dem OLG zurück, weil der ehemalige Partner aus Zeitgründen einen neuen Übernehmer suchen muss.

Bad Neustadt a.d.Saale, den 14. Oktober 2005 ----- Die vom Kartellamt gegen die Übernahme des Krankenhauses Eisenhüttenstadt ausgesprochene Versagung durch die RHÖN-KLINIKUM AG sollte am 19. Oktober vor dem Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf verhandelt werden. Obwohl die RHÖN-KLINIKUM AG die Versagungsgründe nach wie vor für fehlerhaft hält, sieht sich die Stadt Eisenhüttenstadt nicht in der Lage das Verfahren abzuwarten und orientiert sich neu.

Nachdem im Verfahren um die Übernahme der Krankenhäuser des Landkreises Rhön-Grabfeld dasselbe Gericht der Begründung der auch hier erfolgten Untersagung des Kartellamtes nicht gefolgt ist, vielmehr einen Aufklärungsbeschluss gefasst hat, hat die RHÖN-KLINIKUM AG beschlossen sich auf dieses Verfahren zu konzentrieren und nimmt die Beschwerde im Verfahren Eisenhüttenstadt zurück.

„Es kommt nun darauf an, die Kräfte zu konzentrieren, um das Gericht und vielleicht auch das Kartellamt von einer sinnhaften Wettbewerbsbetrachtung, die mit den Bedingungen der Krankenversorgung im Einklang steht, zu überzeugen und deshalb wollen wir unnötige Belastungen der Beteiligten, auch wenn es schwer fällt, vermeiden“ so Wolfgang Pföhler, Vorstandsvorsitzender der RHÖN-KLINIKUM AG.

 

RHÖN-KLINIKUM AG
Kontakt: Dr. Irmgard Stippler
Bereichsleiterin Unternehmenskommunikation
Schlossplatz 1
97616 Bad Neustadt/Saale
Telefon: (09771) 65-1321
Telefax: (09771) 65-1306
E-Mail: irmgard.stippler(at)rhoen-klinikum-ag.com