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RHÖN-KLINIKUM AG | 16.11.1998

Präsentation der Unternehmensdaten der RHÖN-KLINIKUM AG vor DVFA-Analysten in Frankfurt am Main

Präsentation der Unternehmensdaten der RHÖN-KLINIKUM AG vor DVFA-Analysten in Frankfurt am Main

1998: Prognostiziertes Wachstum wird erreicht
1999: RHÖN-KLINIKUM wird Umsatz-Milliardär
Voraussichtlich Übernahme des Kreiskrankenhauses Freital zum
Jahresbeginn 1999

Bad Neustadt a.d. Saale/Frankfurt am Main, den 16.11.1998 ----- Erstmals werden Vorstandsmitglieder der RHÖN-KLINIKUM AG am heutigen Nachmittag das aktuelle Zahlenmaterial des börsennotierten Klinikkonzerns aus der Rhön im Rahmen einer DVFA-Analystenkonferenz in Frankfurt am Main präsentieren. Bisher zog es das Unternehmen vor, einzelne Analysten oder entsprechende Gruppierungen aus dem In- und Ausland am Stammsitz in Bad Neustadt zu empfangen, um ‘vor Ort’ einen Eindruck von dem Unternehmen und seinen konzeptionellen Lösungen - zu denen auch das architektonische Konzept gehört - zu vermitteln und Hintergrundfragen Rede und Antwort zu stehen.

Wie Eugen Münch, Vorstandsvorsitzender, und Manfred Wiehl, Finanzvorstand, ausführen werden, liegt das Unternehmen mit den für das laufende Geschäftsjahr 1998 prognostizierten Umsatz- und Ertragszielen voll im Plan. Das Ergebnis je Aktie wird mit 9,40 (1997: 8,57) DM bei einer Umsatzsteigerung auf 950 (1997: 866) Mio. DM erwartet.

Um einer amerikanischen Klinikstudie entsprechend aufbereitetes Konzern-Zahlenmaterial gegenüberzustellen, wird Wiehl anhand einer Muster-Modell-Rechnung nach IAS für das Jahr 1997 aufzeigen, daß sich der so ermittelte Jahresüberschuß wesentlich positiver darstellt. Nach dieser Abrechnungsmethode hätte der Klinikkonzern für 1997 einen Jahresüberschuß von 77 (nach HGB: 56) Mio. DM ausgewiesen. Im Vergleich mit den US-Klinikkonzernen zeigt sich eine äußerst günstige Er-tragslage. Die neue Form der Bilanzierung nach IAS wird für den Abschluß 1999 erstmals vorgesehen. Die jetzt für 1997 ermittelten Vergleichswerte ergaben sich im Rahmen der Vorbereitung zur Umstellung.

Aufgrund der Übernahmen der Kliniken Herzberg und Osterode zum 01.07.1998 und der Städtischen Klinik Leipzig Süd-Ost zum 01.01.1999 werden - auch unter Berücksichtigung des von der Bundesregierung angekündigten Vorschaltgesetzes 1999, das die Erlöse auf die vereinbarten Budgets 1998 zuzüglich einer Steigerungsrate von 1,6 / 1,65 % begrenzt, - im Konzern für das Geschäftsjahr 1999 Umsatzerlöse von 1.070 Mio. DM erwartet. Sollten die Vertragsverhandlungen zum Erwerb des Kreiskrankenhauses Freital bei Dresden (vgl. Daten & Fakten zum Kreiskrankenhaus Freital), zu denen der Kreistag des Weißeritzkreises/Sachsen in seiner Sitzung am 10.11.1998 mit 29:22 Stimmen sein zustimmendes Votum abgegeben hat, zu einer Übernahme des Krankenhauses zum 01.01.1999 führen, wovon der Vorstand ausgeht, werden die Umsatzerlöse die 1,1 Mrd.-Grenze übersteigen. Im Jahr 1999 werden somit mindestens 165 Mio. DM Umsatzerlöse aus neu übernom-menen Kliniken erwartet. Da diese "Neuerwerbungen" sich erst am Beginn der Umstrukturierung befinden, erwartet der Vorstand im kommenden Jahr für das Ergebnis je Aktie eine leicht unterproportionale Entwicklung zur Umsatzsteigerung.

RHÖN-KLINIKUM AG
Kontakt: Dr. Irmgard Stippler
Bereichsleiterin Unternehmenskommunikation
Schlossplatz 1
97616 Bad Neustadt/Saale
Telefon: (09771) 65-1321
Telefax: (09771) 65-1306
E-Mail: irmgard.stippler(at)rhoen-klinikum-ag.com