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Klinikum Frankfurt (Oder) | 12.11.2014

Herzwochen 2014 - Aus dem Takt: Herzrhythmusstörungen

Die Deutsche Herzstiftung hat die Herzrhythmusstörungen zum Thema der diesjährigen Herzwochen gewählt. Die Veranstaltungen finden bundesweit vom 1.- 30. November 2014 statt und stehen unter dem Motto: „Aus dem Takt: Herzrhythmusstörungen“.

Die Klinik für Kardiologie und Angiologie beteiligt sich traditionsgemäß an dieser Aufklärungskampagne, um die Bevölkerung über Herzrhythmusstörungen zu informieren, Ängste abzubauen und den Patienten Hilfe im Umgang mit Herzrhythmusstörungen zu geben. Sie lädt Patienten und Interessierte zu einer Publikumsveranstaltung am Donnerstag, 20. November 2014, von 16.00 bis 18.00 Uhr, in das Klinikum Frankfurt (Oder) ein.

Dr. med. Oliver Gunkel, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie, wird in seinem Vortrag das Vorhofflimmern, die häufigste Form von Herzrhythmusstörungen, und die nichtmedikamentösen Therapieverfahren erläutern, zu denen die Ablationsverfahren gehören. Oberarzt Dr. med. Borris Tiedke widmet sich der  modernen Herzschrittmachertherapie und implantierbaren Defibrillatoren.

Im Anschluss an das Vortragsprogramm haben die Besucher die Möglichkeit, Fragen und Anmerkungen rund um das Thema Herz zu stellen und individuelle Fragen mit den anwesenden Ärzten zu besprechen.

Herzrhythmusstörungen sind ein vielfältiges Problem. Sie können eine Erkrankung an sich oder aber – harmloser oder auch risikobehafteter – Ausdruck einer organischen Erkrankung des Herzens sein. Das Wissen über die „Elektrik des Herzens“, den normalen Herzrhythmus und Störungen des Rhythmus, hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten vergrößert. Es sind diagnostische Strategien entwickelt worden, die die Ursachen einer Rhythmusstörung erfassen. Gleichzeitig kann geklärt werden, ob die Herzrhythmusstörung die eigentliche Erkrankung ist oder eine tiefgreifende organische Veränderung zugrunde liegt.

Vielfältige neue Behandlungsformen sind in die medizinische Routine aufgenommen worden, die heute eine maßgeschneiderte Therapie möglich machen. Dabei wird inzwischen – wo immer möglich und sinnvoll – auf eine heilende („kurative“) Behandlung Wert gelegt. Die Wahl der richtigen Therapie ist oft eine Herausforderung, die in der modernen Medizin immer mit dem aufgeklärten Patienten gemeinsam getroffen wird.


Daher ist es für uns wichtig, dass Sie als Patienten oder Angehörige sich gut informiert fühlen, um gemeinsam mit den behandelnden Ärzten wichtige Entscheidungen treffen zu können.

Jeder Besucher ist herzlich willkommen.
Medienvertreter sind herzlich eingeladen.


Klinikum Frankfurt (Oder) GmbH
Kontakt: Sabine Zinke
Müllroser Chaussee 7
15236 Frankfurt (Oder)
Telefon: 0335 548 2002
E-Mail: sabine.zinke(at)klinikumffo.de

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