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Historie

1973 bis heute – lesen Sie hier mehr über unsere Unternehmensgeschichte

2017
  • Richtfest des Campus Bad Neustadt a. d. Saale
2016
  • Übernahme der Kreisklinik in Bad Neustadt a. d. Saale
2015
  • Spatenstich für unseren Campus-Neubau in Bad Neustadt a. d. Saale
  • Inbetriebnahme des Marburger Ionenstrahl-Therapiezentrum
2014
  • Rechtliche und tatsächliche Übergabe der bis dahin von RKA gehaltenen Geschäftsanteile an 41 Kliniken und damit verbundenen Versorgungszentren und Gesellschaften an Fresenius/Helios
2013
  • Neue Strahlentherapie (MVZ) in der Zentralklinik Bad Berka in Betrieb genommen
  • Grundsteinlegung für die neue Radiopharmazie der Zentralklinik Bad Berka
  • Zusätzliche Psychiatrische Tagesklinik für Kinder und Jugendliche mit Psychiatrischer Institutsambulanz im Klinikum Frankfurt (Oder)
  • Start des universitären Kompetenzzentrums Wirbelsäule und Startschuss für das Hessische Aortenzentrum am UKGM (Gießen)
  • Investition von 22 Mio. Euro für Neubau der Psychiatrie am UKGM (Gießen)
  • Akkreditierung des Instituts für Laboratoriumsmedizin und Eröffnung des Zentrums für unbekannte Krankheiten am UKGM (Marburg)
 2012
  • Übernahme der Dr. Horst Schmidt Kliniken, Wiesbaden, zu 49 Prozent
    mit 1.027 Betten
  • Eröffnung des Neubaus am Klinikum Gifhorn 
  • Richtfest des Neubaus am St. Petri-Hospital Warburg
  • Inbetriebnahme des Ersatz- und Erweiterungsbaus an der Klinik Kipfenberg
  • Inbetriebnahme zweiter Bauabschnitt des Krankenhauses Köthen

 

 2011
  • Einweihung des dritten Bauabschnitts am Universitätsklinikum in Marburg
  • Einweihung des Neubaus am Universitätsklinikum in Gießen
  • Richtfest für den Ersatz- und Erweiterungsbau der Klinik Kipfenberg
  • Inbetriebnahme: Neubau des Klinikums Hildesheim
  • Inbetriebnahme: Neubau der Klinik in München-Pasing
  • Abschluss der umfassenden Erweiterung und Modernisierung des Klinikums Erlenbach
2010
  • Übernahme der Klinik Hildesheimer Land mit 165 Betten
  • Eröffnung des Funktionsneubaus mit hochmodernem Hybrid-OP in der Zentralklinik Bad Berka
  • Inbetriebnahme erster Bauabschnitt des Krankenhauses Köthen
  • Richtfest des Neubaus am Klinikum Hildesheim
  • Richtfest des Neubaus am Klinikum Gifhorn
  • Inbetriebnahme: Neubau des Klinikums Salzgitter
2009 
  • Übernahme: MEDIGREIF-Betriebsgesellschaft für Krankenhäuser und integrative Gesundheitszentren mbH zu 94 Prozent mit 842 Betten
  • Erhöhung des Grundkapitals der RHÖN-KLINIKUM AG aus Gesellschaftermitteln auf 345,58 Mio. Euro. Die Anzahl der neu ausgegebenen Aktien beträgt 34.552.000 Stück.
  • Einweihung: José Carrera Leukämie Zentrum in Marburg
  • Eröffnung: Teilneubau des Krankenhaus Cuxhaven
 2008
  • Inbetriebnahme: neue Portal-Klinik in Miltenberg
  • Richtfest: Neubau Krankenhaus Cuxhaven
  • Inbetriebnahme: Portal-Klinik Hammelburg
  • Inbetriebnahme: Portal-Klinik Wittingen
  • Übernahme: St. Petri-Hospital in Warburg mit 153 Betten
  • Eröffnung: Neubau Kinderklinik am Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Gießen
  • Richtfest: Partikeltherapie-Anlage am Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Marburg
  • Einweihung: Funktionsneubau an der Frankenwaldklinik Kronach
  • Übernahme: Wesermarsch-Klinik Nordenham mit 137 Betten
 2007
  • Übernahme: Kreiskrankenhaus in Köthen mit 264 Betten
  • Eröffnung: Neubau Klinikum Pirna
  • Spatenstich: Neubau des Parkhauses des Universitätsklinikums Gießen und Marburg, Standort Gießen
  • Richtfest: Neubau der Portal-Klinik in Hammelburg
  • Grundsteinlegung: Partikeltherapie-Zentrum des Universitätsklinikums Gießen und Marburg, Standort Marburg
  • Richtfest: Erweiterungsbau des St. Elisabeth Krankenhaus in Bad Kissingen
  • Richtfest: Funktionsneubau der Frankenwaldklinik Kronach
  • Richtfest: Neubau der Kinderklinik des Universitätsklinikums Gießen und Marburg, Standort Gießen
  • Erhöhung des Grundkapitals der RHÖN-KLINIKUM AG aus Gesellschaftsmitteln auf 259,2 Mio. Euro sowie Durchführung eines Aktiensplits im Verhältnis 1:2 (103.680.000 Stückaktien zu je 2,30 Euro)
 2006
  • Übernahme: Frankenwaldklinik in Kronach mit 282 Betten
  • Übernahme: Heinz Kalk-Krankenhaus in Bad Kissingen mit 86 Betten
  • Übernahme: Universitätsklinikum Gießen und Marburg mit 2.262 Betten (zu 95 Prozent)
  • Eröffnung: Neubau für Maßregelvollzug am Fachkrankenhaus in Hildburghausen
  • Eröffnung: Neubau in Nienburg/Weser
 2005
  • Übernahme: Stadtkrankenhaus in Hildesheim mit 570 Betten
  • Übernahme: Kreiskrankenhaus in Gifhorn mit 360 Betten (zu 95 Prozent)
  • Übernahme: Städtisches Krankenhaus in Wittingen mit 71 Betten (zu 95 Prozent)
  • Übernahme: Kreiskrankenhaus in München-Pasing mit 442 Betten
  • Übernahme: Kreiskrankenhaus in München-Perlach mit 180 Betten
  • Übernahme: Klinikum in Dachau mit 443 Betten (zu 74,9 Prozent)
  • Übernahme: Klinik Indersdorf mit 50 Betten  (zu 74,9 Prozent)
  • Übernahme: Kreiskrankenhaus in Salzgitter-Lebenstedt
    mit 258 Betten (zu 94,9 Prozent)
  • Übernahme: Kreiskrankenhaus in Salzgitter-Bad mit 192 Betten (zu 94,9 Prozent)
  • Übernahme: Kreiskrankenhaus in Erlenbach mit 220 Betten
  • Übernahme: Kreiskrankenhaus in Miltenberg mit 140 Betten
  • Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln von 25.920.000 Aktien auf 51.840.000 Aktien
  • Umwandlung der Vorzugsaktien in Stammaktien
  • Eröffnung: erste Portal-Kliniken Dippoldiswalde (Um- und Anbau) und Stolzenau (Neubau)
  • Übernahme des 25,27 Prozent-Anteils des Freistaates Thüringen an der Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie Hildburghausen GmbH
 2004
  • Übernahme: Carl von Heß-Krankenhaus in Hammelburg mit 130 Betten
  • Übernahme: St. Elisabeth-Krankenhaus in Bad Kissingen mit 196 Betten
  • Eröffnung: Neubau für Neurologie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Erweiterung der Erwachsenenpsychiatrie am Fachkrankenhaus in Hildburghausen
  • Inbetriebnahme: Erweiterungsbau und Sanierung am St. Barbara Krankenhaus in Attendorn
  • Übernahme: Stadtkrankenhaus in Pforzheim mit 602 Betten
 2003
  • Übernahme: Johanniter-Krankenhaus in Dohna-Heidenau (nahe Pirna, heute mit Pirna zusammengelegt) mit 142 Betten
  • Eröffnung: Neubau der Kliniken Uelzen und Bad Bevensen GmbH / Zusammenlegung der Standorte Uelzen und Bad Bevensen
  • Übernahme: 12,5 Prozent-Anteil des Freistaates Thüringen an der Zentralklinik Bad Berka
  • Übernahme: Stadtkrankenhaus Cuxhaven mit 270 Betten
 2002
  • Übernahme: Klinken in Nienburg/Weser, Hoya und Stolzenau mit insgesamt 388 Betten
  • Übernahme: Klinikum Frankfurt (Oder) mit 910 Betten
  • Übernahme: Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie Hildburghausen mit 405 Betten
  • Übernahme: Aukamm-Klinik für operative Rheumatologie und Orthopädie in Wiesbaden mit 63 Betten
  • Übernahme: Klinikum Pirna (nahe Dresden) mit 342 Betten 
 2001
  • Inbetriebnahme: Erweiterungsbau der Kliniken Herzberg und Osterode GmbH / Zusammenlegung der Standorte Herzberg und Osterode 
 2000
  • Übernahme: Kreiskrankenhaus Uelzen und Hamburgisches Krankenhaus Bevensen mit 489 Betten
  • Übernahme: Krankenhaus in Dippoldiswalde (nahe Freital und Dresden) mit 142 Betten 
 1999
  • Übernahme: Kreiskrankenhaus Freital (nahe Dresden) mit 301 Betten
  • Eröffnung: weltweit erster Roboter-Operationstrakt im Herzzentrum Leipzig-Universitätsklinik
  • Übernahme: Städtische Klinik Leipzig Süd-Ost (Park-Krankenhaus) mit 526 Betten
  • Übernahme: Städtisches Krankenhaus St. Barbara Attendorn mit 297 Betten
  • Erhöhung des Grundkapitals der RHÖN-KLINIKUM AG aus Gesellschaftsmitteln auf 25,92 Mio. Euro sowie Durchführung eines Aktiensplits im Verhältnis 1:3 
 1998
  • Übernahme: Kliniken Herzberg und Osterode mit 279 Betten
  • Eröffnung: neuer Westtrakt der Zentralklinik Bad Berka einschließlich Zentrum für Querschnittgelähmte (66 Betten), Zentral-Diagnostikum, PET und Low-Care Station
  • Inbetriebnahme: Gefäßzentrum an der Herz- und Gefäß-Klinik in Bad Neustadt a. d. Saale
 1997
  • Eröffnung: Soteria-Klinik in Leipzig-Probstheida
  • Übernahme: Krankenhaus Waltershausen-Friedrichroda mit 248 Betten 
 1996
  • Übernahme: weitere 50 % der Geschäftsanteile der DKD – Stiftung Deutsche Klinik für Diagnostik in Wiesbaden, damit alleiniger Gesellschafter
  • Inbetriebnahme: rekonstruierter Zentralbau der Zentralklinik Bad Berka 
 1995
  • Eröffnung: Klinikum Meiningen mit 532 Betten
  • Eröffnung: Ersatzbettenhaus der Zentralklinik Bad Berka mit 488 Betten
  • Eröffnung: Klinik für Herzchirurgie in Karlsruhe mit 65 Betten
  • Nennwertherabsetzung der RHÖN-KLINIKUM-Aktien von DM 50,-- auf DM 5,--
  • Erhöhung des Grundkapitals der RHÖN-KLINIKUM AG gegen Bareinlage von DM 36 Mio. (18,41 Mio. Euro) um 7,2 Mio. (3,68 Mio. Euro) auf DM 43,2 Mio. (22,09 Mio. Euro) 
 1994
  • Eröffnung: Operations- und Intensivmedizinisches Zentrums der Zentralklinik Bad Berka mit 14 Operationssälen und 88 intensivmedizinischen Betten
  • Eröffnung: Herzzentrum Leipzig mit dem Status einer Universitätsklinik 
 1993
  • Eröffnung: Suchtklinik in Leipzig als Interimslösung bis zur Eröffnung des geplanten Neubaus (Eröffnung Januar 1997)
  • Eröffnung: Neurologische Klinik in Kipfenberg 
  • Erhöhung des Grundkapitals der RHÖN-KLINIKUM AG gegen Bareinlagen von DM 30 Mio. (15,34 Mio. Euro) um DM 6 Mio. (3,07 Mio. Euro) auf DM 36 Mio. (18,41 Mio. Euro)
 1992
  • Eröffnung: Klinik für Handchirurgie Bad Neustadt a. d. Saale 
 1991
  • Eröffnung: Neurologischen Klinik Bad Neustadt a. d. Saale
  • Gründung und Übernahme: 75 Prozent der Anteile an der Zentralklinik Bad Berka GmbH, Bad Berka
  • Börseneinführung der Stammaktien und Platzierung von 25 Prozent der Stammaktien
  • Erhöhung des Grundkapitals der RHÖN-KLINIKUM AG gegen Bareinlagen von DM 15 Mio. (7,67 Mio. Euro) um DM 15 Mio. (7,67 Mio. Euro) auf DM 30 Mio. (15,34 Mio. Euro); Zulassung aller Stammaktien und Vorzugsaktien an den Wertpapierbörsen zu München und Frankfurt am Main
  • Inbetriebnahme: Erweiterungsbau der Herz- und Gefäß-Klinik Bad Neustadt a. d. Saale
 1989
  • Erhöhung des Grundkapitals der RHÖN-KLINIKUM AG um DM 5 Mio. (2,56 Mio. Euro) auf  DM 15 Mio. durch Ausgabe von 100.000 Stück stimmrechtslose Vorzugsaktien; Übernahme der Mehrheit der Teileigentumsrechte
  • am 27.11.1989 Börsengang als erster deutscher Klinikkonzern: Einführung der Vorzugsaktien in den amtlichen Handel an den Wertpapierbörsen zu München und Frankfurt am Main
  • Übernahme: 50 Prozent der Geschäftsanteile der DKD – Stiftung Deutsche Klinik für Diagnostik, Wiesbaden
  • Übernahme: sämtliche Anteile der Heilbad Bad Neustadt GmbH & Co. Sol- und Moorbad 
 1988
  • Umwandlung in die RHÖN-KLINIKUM AG; Gründungskapital: DM 10 Mio. (5,11 Mio. Euro) durch Umwandlung des Stammkapitals der RHÖN-KLINIKUM GmbH in Grundkapital, Beschluss über genehmigtes Kapital 
 1984
  • Eröffnung: Herz- und Gefäß-Klinik Bad Neustadt a. d. Saale 
 1977
  • Entwicklung eines Schulungskonzepts für Aussiedler in Zusammenarbeit mit einem gemeinnützigen Schwesterunternehmen unter Zurverfügungstellung von Unterkunft und Verpflegung 
 1975
  • Eröffnung: Psychosomatische Klinik Bad Neustadt a. d. Saale 
 1973
  • Übernahme der Bewirtschaftung des Kur- und Therapiezentrums Bad Neustadt a. d. Saale mit 1.500 Teileigentumseinheiten als Rehabilitationszentrum