|
Zentrale Klinik für Anästhesie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie
Wir über uns Die nach modernsten Gesichtspunkten ausgestattete Zentrale Klinik für Anästhesie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie betreut anästhesiologisch und intensivmedizinisch die operativen Kliniken beider Häuser der Klinikum Salzgitter GmbH. Ein hoher Ausbildungsstand und eine gute apparative Ausstattung ermöglichen es, den zu operierenden Patienten die gesamte Palette an Anästhesieverfahren anzubieten. Diese reicht von den verschiedenen Formen der Allgemeinanästhesie (Vollnarkose) bis hin zu den speziellen lokalen Schmerzausschaltungsverfahren, wie die Spinal-, Peridural- und Plexusanästhesie.
Sekretariat Salzgitter-Lebenstedt: Angelika Bergmann, Tel.05341/ 835-1335, Fax: 05341/ 835-1594 Oberärzte: Marek Szkopinski
Dr. med. Igor Miheev Tel. 05341/835-2280 i.miheev@klinikum-salzgitter.de Den ersten Kontakt mit der Zentralen Klinik für Anästhesie erhält der Patient beim Vorbereitungsgespräch zur Narkose (Prämedikation). Hier werden ihm die verschiedenen Anästhesieverfahren näher gebracht und auch auf die Möglichkeit einer Eigenblutspende hingewiesen, die wir bei größeren Eingriffen als isovolämische Hämodilution (IHD) durchführen können. Dies dient dazu, evtl. auftretende Blutverluste nicht durch Fremdblut, sondern durch das unmittelbar vor der Operation abgenommene Eigenblut auszugleichen. Zusätzlich kann durch "Waschen" und Rückgabe des abgesaugten Blutes die Fremdblutübertragung vermieden werden.Die Anästhesieabteilung der Klinikum Salzgitter GmbH verfügt als eine der Wenigen bundesweit über die Möglichkeit der Narkosetiefe mittels kontinuierlicher EEG-Analyse (Electroencephalogramm, NARCOTREND) zu bestimmen und dadurch die Dosierung der Narkosemedikamente individuell auf jeden Patienten abstimmen zu können.
Anästhesiesprechstunden Schmerzambulanz (Salzgitter-Bad)
Was ist vor der Narkose zu beachten ? Es ist wichtig, vor jeder Art von Anästhesie bestimmte Regeln einzuhalten, um die Gefahr von Komplikationen möglichst gering zu halten. • Setzen Sie bitte die Medikamente, die Sie ständig einnehmen, nur nach Rücksprache mit dem Anästhesisten ab
Die meisten Patienten kommen bereits wach aus dem OP. Sie werden aber trotzdem in einem sogenannten Aufwachraum weiter überwacht um sicher zu stellen, dass die Körperfunktionen des Patienten stabil sind, andererseits soll eine effektive Schmerztherapie durchgeführt werden, so dass der Patient schmerzfrei auf die Normalstation verlegt werden kann. Im Aufwachraum werden die Patienten von speziell ausgebildeten Pflegekräften und Ärzten überwacht. Dabei wird modernes Monitoring zur Überwachung der Körperfunktionen (EKG, automatische Blutdruckmessung, Messung der Sauerstoffsättigung des Blutes, Messung der Atemfrequenz, Messung der Temperatur) eingesetzt. Wenn der Patienten stabil und schmerzfrei ist, wird er auf die normale Pflegestation zurückverlegt. Ist dies nicht der Fall, so kann der Patient jederzeit auf einer Überwachungsstation oder auf einer Intensivtherapiestation weiter betreut werden.
|

