KonzernSprachenDeutschSprache nicht verfügbarSprache nicht verfügbarSprache nicht verfügbar
Seitenkopf
Suche
E-Mail vom 10. November 2010:
Sehr geehrtes Team der Soteria-Klinik!

Es ist jetzt drei Jahre her, daß ich bei Ihnen zur Therapie war. Seitdem habe ich keinen Alkohol getrunken und ich bin riesig froh und glücklich darüber. Mir geht es sehr gut dabei.
Ich möchte mich bei Ihnen allen für die geleistete Arbeit bedanken und Ihnen weiterhin viel Erfolg wünschen. Besonderer Dank gilt Herrn Wagner und Frau Lutz.

Mit freundlichen Grüßen 

--------------------------------------------------------------------------------------

Auszug aus einer E-Mail vom 22.07.2010 zu einer Weiterbildungsveranstaltung:


Sehr geehrtes SOTERIA-Team,
 
ich möchte mich im Namen meines Teams noch einmal ganz herzlich für den freundlichen Empfang, den umfassenden Einblick in Ihre Arbeit und die tolle Organisation des gestrigen Tages bedanken!
Wir waren und sind alle sehr beeindruckt.
Wie von Herrn Blaufuß angesprochen, werde ich Ihnen in den nächsten Tagen noch ein wenig Infomaterial zu unseren Maßnahmen zusenden, um auch im Rahmen der Netzwerkarbeit potenzielle Teilnehmer in Ihrer Einrichtung über die weiteren Möglichkeiten der beruflichen Rehabilitation informieren zu können.
Wir haben beschlossen, die Arbeit der SOTERIA auch in unserem FAW-internen Newsletter den anderen Kollegen vorzustellen, damit auch diese die Möglichkeit haben, die Information an betroffene Teilnehmer weiterzugeben. Für Rückfragen stehe ich Ihnen natürlich gern zur Verfügung.
 
Beste Grüße aus Dresden, nocheinmal vielen Dank und alles Gute für Ihre Arbeit,

-----------------------------------------------------------------------

Geschenke an Patienten der Station 3 vom Maximilianstift, Herrn Löffler am 06.12.2011:

Im Rahmen seiner Weihnachtsaktion übergab das Maternus Pflegecentrum Maximilianstift der ergotherapeutischen Abteilung der Fachklinik für Suchtkranke ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk.

Während einer Feierstunde am 6. Dezember 2011 überreichte der Leiter des Maximilianstifts Frank Löffler und Sozialarbeiterin Ramona Kolitsch bei Kaffee und Plätzchen Brett- und Kartenspiele. Zwei hoch erfreute Soteria-Patienten nahmen die Präsente stellvertretend für alle Patienten entgegen.

In seinen Dankesworten würdigte Prof. Thomas W. Kallert, Ärztlicher Direktor der Soteria Klinik, nicht nur die erfolgreiche Kooperation zwischen beiden Einrichtungem, sondern wies ausdrücklich sowohl auf den wertvollen therapeutischen Hintergrund der kreativen Weihachtsgabe hin als auch auf die Tatsache, dass erstmals ein Unternehmen überhaupt an die Klinik gespendet hat.

 
Durch gemeinsames Spiel zu mehr Kommunikation, Toleranz, Anerkennung und Beständigkeit

  
                                      





----------------------------------------------------------------------------


 Unsere Standorte