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Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH
Fortbildungsveranstaltung für Ärzte im UKGM am 23. Juni 2010 von 17 bis 19 UhrGießen, 16.06.2010 - In Deutschland gibt es etwa neun Millionen Menschen, die an Blasen- oder Darmschwäche leiden. Dies beeinträchtigt das alltägliche Leben erheblich. Viele Betroffene vertrauen sich aus Scham nicht ihrem Arzt an und erhalten somit keine Hilfe. Aufklärung ist eines der großen Anliegen der sich mit Inkontinenz beschäftigenden Ärzte. Die Klinik für Urologie, Kinderurologie und Andrologie am Standort Gießen des Universitätsklinikums Gießen und Marburg (UKGM) beschäftigt sich intensiv in einem eigenen Schwerpunkt mit diesem Problem. Seit mehr als drei Jahren werden Patienten mit Kontinenzproblemen sehr erfolgreich im interdisziplinären Beckenbodenzentrum Hessen am UKGM Gießen geführt und behandelt, in dem auch alle beteiligten Fachabteilungen als Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft zertifiziert sind. Die Giessener Klinik für Urologie, Kinderurologie und Andrologie unter Leitung von Herrn Prof. Dr. Wolfgang Weidner veranstaltet am 23. Juni 2010 um 17:00 bis 19:00 Uhr im Hörsaal Chirurgie, Rudolf-Buchheim-Str. 7, 35392 Gießen eine aktuelle Fortbildungsveranstaltung für Ärzte zum Thema „Überaktive Harnblase: Konzepte der Diagnostik und Therapie“. Hierbei werden alle aktuellen Aspekte die Drangbeschwerdesymptomatik der Harnblase betreffend dargestellt und diskutiert. Diese Veranstaltung geht einher mit der vom 21. bis 27. Juni von der Deutschen Kontinenz Gesellschaft begleiteten „World Continence Week“, welche zum Ziel hat, die Aufklärung zum Thema Inkontinenz auf der ganzen Welt zu fördern und das Tabu zu brechen.Programm: Begrüßung (Prof. Dr. W. Weidner) Kontakt Prof. Dr. Wolfgang Weidner
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