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Zentralklinik Bad Berka GmbH

Hochkarätiges kardiologisches Symposium in Bad Berka

Bad Berka, 19. Januar 2010 --- Vom 15. Januar bis 16. Januar 2010 fand wieder das inzwischen 18. Kardiologie-Symposium unter Leitung von Prof. Dr. med. Bernward Lauer, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Prof. Dr. med. J. Christoph Geller, Chefarzt der Abteilung Rhythmologie und invasive Elektrophysiologie, und Dr. med. Thomas Kuntze, Chefarzt der Klinik für Herzchirurgie, statt. Über 350 Teilnehmer aus nahezu allen deutschen Bundesländern haben sich auf dieser größten kardiologischen Fortbildungsveranstaltung in Thüringen über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Herzmedizin informieren können.

Ein Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung waren neue diagnostische und therapeutische Möglichkeiten bei Patienten mit Herzschwäche. Hier sind zum einen neue medikamentöse Therapieverfahren entwickelt worden, zum anderen auch apparative Verfahren wie die Immunabsorption, die in Kürze auch in der Zentralklinik Bad Berka zum therapeutischen Repertoire gehören wird. Ein weiteres zentrales Thema behandelte Patienten mit Herzrhythmusstörungen. Zum einen kann hier inzwischen bei Patienten, bei denen eine sogenannte Blutverdünnung nicht in Frage kommt, durch einen interventionellen Verschluss des „Vorhofohrs“ das Risiko eines Schlaganfalls deutlich gesenkt werden. Zum anderen wurden neueste wissenschaftliche Ergebnisse zur Verhinderung des plötzlichen Herztods vorgestellt. Als drittes großes Thema wurden moderne herzchirurgische Behandlungsverfahren insbesondere von älteren Patienten besprochen, bei denen an der Zentralklinik Bad Berka beispielsweise anstelle der konventionellen Herzoperation inzwischen auch die Möglichkeit eines deutlich weniger belastenden minimal-invasiven oder katheterinterventionellen Ersatzes einer krankhaft veränderten Herzklappe gegeben ist.

Durch die Veranstaltung erwarten sich die Organisatoren des Symposiums eine Intensivierung der Zusammenarbeit mit kardiologisch interessierten niedergelassenen Ärzten und im Krankenhaus tätigen Kollegen. „In der Klinik tätige Kardiologen und Herzchirurgen müssen ihr Wissen, ihre Erkenntnisse und Erfahrungen mit möglichst vielen kardiologisch tätigen Kollegen austauschen und diskutieren. Nur hierdurch kann die Zusammenarbeit und das Verständnis zwischen den verschiedenen Bereichen optimiert werden, so dass wir den Patienten die jeweils beste Behandlung ihrer Herzerkrankung anbieten können. Wir wollen hierfür eine  Basis schaffen.“ erklärt Prof. Lauer.


Zentralklinik Bad Berka GmbH
Pressekontakt: Katrin Gottwald
Robert-Koch-Allee 9
99437 Bad Berka
Telefon: 036458 5-3012
E-Mail:
gf@zentralklinik-bad-berka.de
http://www.zentralklinik-bad-berka.de
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