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Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH
Als eine der ersten Kliniken bundesweit bieten die Orthopäden am UKGM die neueste Technik für den Kniegelenkersatz an Gießen, 08. März 2012. Wenn das Knie nur noch schmerzt, die Bewegung eingeschränkt ist oder das Gelenk langsam steif wird und alle nicht-operativen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, dann hilft oft nur noch ein künstliches Kniegelenk. Schätzungsweise rund 150.00 Patienten sind pro Jahr davon betroffen. Ursachen hierfür sind meist der Verschleiß des Knorpels (Arthrose), Gelenkentzündungen wie z.B. Rheuma, Verletzungen oder aber auch Fehlstellungen (O-Beine, X-Beine), durch die das Kniegelenk dauerhaft falsch belastet wird. Um das künstliche Kniegelenk einzusetzen, muss, nach dem Standardverfahren, zu Beginn der Operation gemessen werden, wie viel Millimeter Knochen sowohl vom Oberschenkel als auch vom Schienbein entfernt werden müssen, damit die Prothese passgenau dort eingesetzt werden kann. Dazu sind mehrere verschiedene Schritte nötig. Beim Einsatz personalisierter Instrumente ist diese Planung bereits vor der OP abgeschlossen. An der Gießener Orthopädie wird das Verfahren seit vergangenem November durch Oberarzt Dr. Oliver Bischel eingesetzt. Somit war die Orthopädie am UKGM unter den ersten drei Kliniken bundesweit, die sich auf den Einsatz von personalisierten Instrumenten beim Kniegelenkersatz in dieser Form spezialisiert hat. Kontakt Dr. med. Oliver Bischel Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH (UKGM) Klinik und Poliklinik für
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