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Unternehmensgeschichte
1973 bis heute – Meilensteine unserer Unternehmensgeschichte.
1973 Übernahme der Bewirtschaftung des Kur- und Therapiezentrums Bad Neustadt a.d.Saale mit 1.500 Teileigentumseinheiten als Rehabilitationszentrum
1975 Eröffnung der Psychosomatischen Klinik Bad Neustadt a.d.Saale
1977 Entwicklung eines Schulungskonzepts für Aussiedler in Zusammenarbeit mit einem gemeinnützigen Schwesterunternehmen unter Zurverfügungstellung von Unterkunft und Verpflegung
1984 Eröffnung der Herz- und Gefäß-Klinik Bad Neustadt a.d.Saale
1988

Umwandlung in die RHÖN-KLINIKUM AG; Gründungskapital: DM 10 Mio (5,11 Mio €) durch Umwandlung des Stammkapitals der RHÖN-KLINIKUM GmbH in Grundkapital, Beschluss über genehmigtes Kapital

1989

Erhöhung des Grundkapitals der RHÖN-KLINIKUM AG um DM 5 Mio (2,56 Mio €) auf  DM 15 Mio durch Ausgabe von 100.000 Stück stimmrechtslose Vorzugsaktien

Übernahme der Mehrheit der Teileigentumsrechte; am  27.11.1989 Börsengang des ersten deutschen Klinikkonzerns: Einführung der Vorzugsaktien in den amtlichen Handel an den Wertpapierbörsen zu München und Frankfurt am Main

Übernahme von 50% der Geschäftsanteile der DKD – Stiftung Deutsche Klinik für Diagnostik GmbH, Wiesbaden

Übernahme sämtlicher Anteile der Heilbad Bad Neustadt GmbH & Co. Sol- und Moorbad

1991 Eröffnung der Neurologischen Klinik Bad Neustadt a.d.Saale

Gründung und Übernahme von 75% der Anteile an der Zentralklinik Bad Berka GmbH, Bad Berka

Börseneinführung der Stammaktien und Platzierung von 25% der Stammaktien

Erhöhung des Grundkapitals der RHÖN-KLINIKUM AG gegen Bareinlagen von DM 15 Mio (7,67 Mio €) um DM 15 Mio (7,67 Mio €) auf DM 30 Mio (15,34 Mio €); Zulassung aller Stammaktien und Vorzugsaktien an den Wertpapierbörsen zu München und Frankfurt am Main

Inbetriebnahme des Erweiterungsbaus der Herz- und Gefäß-Klinik Bad Neustadt a.d. Saale

1992

Eröffnung der Klinik für Handchirurgie in Bad Neustadt a.d.Saale

1993

Eröffnung einer Suchtklinik in Leipzig als Interimslösung bis zur Eröffnung des geplanten Neubaus (Eröffnung Januar 1997)

Eröffnung der Neurologischen Klinik in Kipfenberg

Erhöhung des Grundkapitals der RHÖN-KLINIKUM AG gegen Bareinlagen von DM 30 Mio (15,34 Mio €) um DM 6 Mio (3,07 Mio €) auf DM 36 Mio (18,41 Mio €).

1994

Eröffnung des Operations- und Intensivmedizinischen Zentrums der Zentralklinik Bad Berka mit 14 Operationssälen und 88 intensivmedizinischen Betten

Eröffnung des Herzzentrums Leipzig mit dem Status einer Universitätsklinik

1995

Eröffnung des Klinikums Meiningen, mit 532 Betten

Eröffnung des Ersatzbettenhauses der Zentralklinik Bad Berka mit 488 Betten

Eröffnung der Klinik für Herzchirurgie in Karlsruhe mit 65 Betten

Nennwertherabsetzung der RHÖN-KLINIKUM-Aktien von DM 50,-- auf DM 5,--

Erhöhung des Grundkapitals der RHÖN-KLINIKUM AG gegen Bareinlage von DM 36 Mio (18,41 Mio €) um 7,2 Mio (3,68 Mio €) auf DM 43,2 Mio (22,09 Mio €)

1996

Übernahme weiterer 50% der Geschäftsanteile der DKD – Stiftung Deutsche Klinik für Diagnostik in Wiesbaden, damit alleiniger Gesellschafter

Inbetriebnahme des rekonstruierten Zentralbaues der Zentralklinik Bad Berka

1997

Eröffnung der Soteria-Klinik in Leipzig-Probstheida

Übernahme des Krankenhauses Waltershausen-Friedrichroda mit 248 Betten

1998

Übernahme der Kliniken Herzberg und Osterode mit 279 Betten

Eröffnung des neuen Westtrakts der Zentralklinik Bad Berka einschließlich Zentrum für Querschnittgelähmte (66 Betten), Zentral-Diagnostikum, PET und Low-Care Station

Inbetriebnahme des Gefäßzentrums an der Herz- und Gefäß-Klinik in Bad Neustadt

1999

Übernahme des Kreiskrankenhauses Freital (nahe Dresden) mit 301 Betten

Eröffnung des weltweit ersten Roboter-Operationstrakts im Herzzentrum Leipzig-Universitätsklinik

Übernahme der Städtischen Klinik Leipzig Süd-Ost (Park-Krankenhaus) mit 526 Betten

Übernahme der Städtisches Krankenhaus St. Barbara Attendorn GmbH mit 297 Betten

Erhöhung des Grundkapitals der RHÖN-KLINIKUM AG aus Gesellschaftsmitteln auf 25,92 Mio € sowie Durchführung eines Aktiensplits im Verhältnis 1:3

2000

Übernahme des Kreiskrankenhauses Uelzen und des Hamburgischen Krankenhauses Bad Bevensen mit 410 Betten

Übernahme des Krankenhauses in Dippoldiswalde (nahe Freital und Dresden) mit 142 Betten

2001

Inbetriebnahme des Erweiterungsbaues der Kliniken Herzberg und Osterode GmbH / Zusammenlegung der Standorte Herzberg und Osterode

2002

Übernahme der Klinken in Nienburg/Weser, Hoya und Stolzenau mit insgesamt 388 Betten

Übernahme des Klinikums Frankfurt (Oder) mit 910 Betten

Übernahme des Fachkrankenhauses für Psychiatrie und Neurologie Hildburghausen mit 405 Betten

Übernahme der Aukamm Klinik für operative Rheumatologie und Orthopädie in Wiesbaden mit 63 Betten

Übernahme des Klinikums Pirna (nahe Dresden) mit 342 Betten

2003

Übernahme des Johanniter-Krankenhauses in Dohna-Heidenau (nahe Pirna, heute mit Pirna zusammengelegt) mit 142 Betten

Eröffnung des Neubaus der Kliniken Uelzen und Bad Bevensen GmbH / Zusammenlegung der Standorte Uelzen und Bad Bevensen

Übernahme des 12,5%-Anteils des Freistaates Thüringen an der Zentralklinik Bad Berka GmbH

Übernahme des Stadtkrankenhauses Cuxhaven mit 270 Betten

2004

Übernahme des Carl von Heß-Krankenhauses in Hammelburg mit 130 Betten

Übernahme des St. Elisabeth-Krankenhauses in Bad Kissingen mit 196 Betten

Eröffnung des Neubaus für Neurologie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Erweiterung der Erwachsenenpsychiatrie am Fachkrankenhaus in Hildburghausen

Inbetriebnahme des Erweiterungsbaus und der Sanierung am St. Barbara Krankenhaus in Attendorn

Übernahme des Stadtkrankenhauses in Pforzheim mit 602 Betten 

2005

Übernahme des Stadtkrankenhauses in Hildesheim mit 570 Betten

Übernahme des Kreiskrankenhauses in Gifhorn mit 360 Betten (zu 95%)

Übernahme des Städtischen Krankenhauses in Wittingen mit 71 Betten (zu 95%)

Übernahme des Kreiskrankenhauses in München-Pasing mit 442 Betten

Übernahme des Kreiskrankenhauses in München-Perlach mit 180 Betten

Übernahme des Klinikums in Dachau mit 443 Betten (zu 74,9 %)

Übernahme der Klinik Indersdorf mit 50 Betten  (zu 74,9%)

Übernahme des Kreiskrankenhauses in Salzgitter-Lebenstedt mit 258 Betten (zu 94,9 %)

Übernahme des Kreiskrankenhauses in Salzgitter-Bad mit 192 Betten (zu 94,9 %)

Übernahme des Kreiskrankenhauses in Erlenbach mit 220 Betten

Übernahme des Kreiskrankenhauses in Miltenberg mit 140 Betten

Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln von 25.920.000 Aktien auf 51.840.000 Aktien

Umwandlung der Vorzugsaktien in Stammaktien

Eröffnung der ersten beiden Portal-Kliniken: in Dippoldiswalde (Um- und Anbau) und Stolzenau (Neubau)

Übernahme des 25,27%-Anteils des Freistaates Thüringen an der Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie Hildburghausen GmbH

2006

Übernahme der Frankenwaldklinik in Kronach mit 282 Betten

Übernahme des Heinz Kalk-Krankenhauses in Bad Kissingen mit 86 Betten

Übernahme der Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH mit 2.262 Betten (zu 95%)

Eröffnung des Neubaus für Maßregelvollzug am Fachkrankenhaus in Hildburghausen

Eröffnung des Neubaus in Nienburg/Weser

2007

Übernahme des Kreiskrankenhauses in Köthen mit 264 Betten.

Eröffnung des Klinik-Neubaus in Pirna

Spatenstich zum Parkhaus Neubau des Universitätsklinikums Gießen und Marburg GmbH – Standort Gießen

Richtfest Neubau der Portal-Klinik in Hammelburg

Grundsteinlegung Partikel-Therapie-Zentrum der Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH – Standort Marburg

Richtfest des Erweiterungsbaus der St. Elisabeth Krankenhaus GmbH in Bad Kissingen

Richtfest für den Funktionsneubau der Frankenwaldklinik Kronach GmbH

Richtfest des Neubaus der Kinderklinik der Universitätsklinikums Gießen und Marburg GmbH - Standort Gießen

Erhöhung des Grundkapitals der RHÖN-KLINIKUM AG aus Gesellschaftsmitteln auf 259,2 Mio € sowie Durchführung eines Aktiensplits im Verhältnis 1:2 (103.680.000 Stückaktien zu je 2,30 €)

2008

Inbetriebnahme der neuen Portal-Klinik in Miltenberg

Richtfest des Neubaus der Krankenhaus Cuxhaven GmbH

Inbetriebnahme der neuen Portal-Klinik Hammelburg

Inbetriebnahme der neuen Portal-Klinik Miltenberg

Übernahme des St. Petri-Hospital in Warburg mit 153 Betten


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