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Unternehmensgeschichte
1973 bis heute – lesen Sie hier mehr über unsere Unternehmensgeschichte
 2011

Einweihung des dritten Bauabschnitts am Universitätsklinikum in Marburg

Einweihung des Neubaus am Universitätsklinikum in Gießen

Richtfest für den Ersatz- und Erweiterungsbau der Klinik Kipfenberg

Inbetriebnahme: Neubau des Klinikums Hildesheim

Inbetriebnahme: Neubau der Klinik in München-Pasing

Abschluss der umfassenden Erweiterung und Modernisierung des Klinikums Erlenbach

2010

Übernahme der Klinik Hildesheimer Land mit 165 Betten

Eröffnung des Funktionsneubaus mit hochmodernem Hybrid-OP in der Zentralklinik Bad Berka

Inbetriebnahme erster Bauabschnitt des Krankenhauses Köthen

Richtfest des Neubaus am Klinikum Hildesheim

Richtfest des Neubaus am Klinikum Gifhorn

Inbetriebnahme: Neubau des Klinikums Salzgitter

2009 

Übernahme: MEDIGREIF-Betriebsgesellschaft für Krankenhäuser und integrative Gesundheitszentren mbH zu 94% m it 842 Betten

Erhöhung des Grundkapitals der RHÖN-KLINIKUM AG aus Gesellschaftermitteln auf 345,58 Mio. €. Die Anzahl der neu ausgegebenen Aktien beträgt 34.552.000 Stück.

Einweihung: José Carrera Leukämie Zentrums in Marburg

Eröffnung: Teilneubau des Krankenhaus Cuxhaven

 2008 Inbetriebnahme: neue Portal-Klinik in Miltenberg

Richtfest: Neubau Krankenhaus Cuxhaven

Inbetriebnahme: Portal-Klinik Hammelburg

Inbetriebnahme: Portal-Klinik Wittingen

Übernahme: St. Petri-Hospital in Warburg mit 153 Betten

Eröffnung: Neubau Kinderklinik am Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Gießen

Richtfest: Partikeltherapie-Anlage am Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Marburg

Einweihung: Funktionsneubau an der Frankenwaldklinik Kronach

Übernahme: Wesermarsch-Klinik Nordenham mit 137 Betten
 2007 Übernahme: Kreiskrankenhauses in Köthen mit 264 Betten.

Eröffnung: Neubau Klinikum Pirna

Spatenstich: Neubau des Parkhauses des Universitätsklinikums Gießen und Marburg, Standort Gießen

Richtfest: Neubau der Portal-Klinik in Hammelburg

Grundsteinlegung: Partikeltherapie-Zentrum des Universitätsklinikums Gießen und Marburg, Standort Marburg

Richtfest: Erweiterungsbau des St. Elisabeth Krankenhaus in Bad Kissingen

Richtfest: Funktionsneubau der Frankenwaldklinik Kronach

Richtfest: Neubau der Kinderklinik des Universitätsklinikums Gießen und Marburg, Standort Gießen

Erhöhung des Grundkapitals der RHÖN-KLINIKUM AG aus Gesellschaftsmitteln auf 259,2 Mio. € sowie Durchführung eines Aktiensplits im Verhältnis 1:2 (103.680.000 Stückaktien zu je 2,30 €)
 2006  Übernahme: Frankenwaldklinik in Kronach mit 282 Betten

Übernahme: Heinz Kalk-Krankenhaus in Bad Kissingen mit 86 Betten

Übernahme: Universitätsklinikum Gießen und Marburg mit 2.262 Betten (zu 95%)

Eröffnung: Neubau für Maßregelvollzug am Fachkrankenhaus in Hildburghausen

Eröffnung: Neubau in Nienburg/Weser
 2005 Übernahme: Stadtkrankenhaus in Hildesheim mit 570 Betten

Übernahme: Kreiskrankenhaus in Gifhorn mit 360 Betten (zu 95%)

Übernahme: Städtisches Krankenhaus in Wittingen mit 71 Betten (zu 95%)

Übernahme: Kreiskrankenhaus in München-Pasing mit 442 Betten

Übernahme: Kreiskrankenhaus in München-Perlach mit 180 Betten

Übernahme: Klinikum in Dachau mit 443 Betten (zu 74,9 %)

Übernahme: Klinik Indersdorf mit 50 Betten  (zu 74,9%)

Übernahme: Kreiskrankenhaus in Salzgitter-Lebenstedt mit 258 Betten (zu 94,9 %)

Übernahme: Kreiskrankenhaus in Salzgitter-Bad mit 192 Betten (zu 94,9 %)

Übernahme: Kreiskrankenhaus in Erlenbach mit 220 Betten

Übernahme: Kreiskrankenhaus in Miltenberg mit 140 Betten

Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln von 25.920.000 Aktien auf 51.840.000 Aktien

Umwandlung der Vorzugsaktien in Stammaktien

Eröffnung: erste Portal-Kliniken Dippoldiswalde (Um- und Anbau) und Stolzenau (Neubau)

Übernahme des 25,27%-Anteils des Freistaates Thüringen an der Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie Hildburghausen GmbH
 2004 Übernahme: Carl von Heß-Krankenhaus in Hammelburg mit 130 Betten

Übernahme: St. Elisabeth-Krankenhaus in Bad Kissingen mit 196 Betten

Eröffnung: Neubau für Neurologie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Erweiterung der Erwachsenenpsychiatrie am Fachkrankenhaus in Hildburghausen

Inbetriebnahme: Erweiterungsbau und Sanierung am St. Barbara Krankenhaus in Attendorn

Übernahme: Stadtkrankenhaus in Pforzheim mit 602 Betten
 2003  Übernahme: Johanniter-Krankenhaus in Dohna-Heidenau (nahe Pirna, heute mit Pirna zusammengelegt) mit 142 Betten

Eröffnung: Neubau der Kliniken Uelzen und Bad Bevensen GmbH / Zusammenlegung der Standorte Uelzen und Bad Bevensen

Übernahme: 12,5 %-Anteil des Freistaates Thüringen an der Zentralklinik Bad Berka

Übernahme: Stadtkrankenhaus Cuxhaven mit 270 Betten
 2002 Übernahme: Klinken in Nienburg/Weser, Hoya und Stolzenau mit insgesamt 388 Betten

Übernahme: Klinikum Frankfurt (Oder) mit 910 Betten

Übernahme: Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie Hildburghausen mit 405 Betten

Übernahme: Aukamm-Klinik für operative Rheumatologie und Orthopädie in Wiesbaden mit 63 Betten

Übernahme: Klinikum Pirna (nahe Dresden) mit 342 Betten 
 2001 Inbetriebnahme: Erweiterungsbau der Kliniken Herzberg und Osterode GmbH / Zusammenlegung der Standorte Herzberg und Osterode 
 2000 Übernahme: Kreiskrankenhaus Uelzen und Hamburgisches Krankenhaus Bevensen mit 489 Betten

Übernahme: Krankenhaus in Dippoldiswalde (nahe Freital und Dresden) mit 142 Betten 
 1999 Übernahme: Kreiskrankenhaus Freital (nahe Dresden) mit 301 Betten

Eröffnung: weltweit erster Roboter-Operationstrakt im Herzzentrum Leipzig-Universitätsklinik

Übernahme: Städtische Klinik Leipzig Süd-Ost (Park-Krankenhaus) mit 526 Betten

Übernahme: Städtisches Krankenhaus St. Barbara Attendorn mit 297 Betten

Erhöhung des Grundkapitals der RHÖN-KLINIKUM AG aus Gesellschaftsmitteln auf 25,92 Mio. € sowie Durchführung eines Aktiensplits im Verhältnis 1:3 
 1998 Übernahme: Kliniken Herzberg und Osterode mit 279 Betten

Eröffnung: neuer Westtrakt der Zentralklinik Bad Berka einschließlich Zentrum für Querschnittgelähmte (66 Betten), Zentral-Diagnostikum, PET und Low-Care Station

Inbetriebnahme: Gefäßzentrum an der Herz- und Gefäß-Klinik in Bad Neustadt 
 1997 Eröffnung: Soteria-Klinik in Leipzig-Probstheida

Übernahme: Krankenhaus Waltershausen-Friedrichroda mit 248 Betten 
 1996 Übernahme: weitere 50% der Geschäftsanteile der DKD – Stiftung Deutsche Klinik für Diagnostik in Wiesbaden, damit alleiniger Gesellschafter

Inbetriebnahme: rekonstruierter Zentralbau der Zentralklinik Bad Berka 
 1995 Eröffnung: Klinikum Meiningen, mit 532 Betten

Eröffnung: Ersatzbettenhaus der Zentralklinik Bad Berka mit 488 Betten

Eröffnung: Klinik für Herzchirurgie in Karlsruhe mit 65 Betten

Nennwertherabsetzung der RHÖN-KLINIKUM-Aktien von DM 50,-- auf DM 5,--

Erhöhung des Grundkapitals der RHÖN-KLINIKUM AG gegen Bareinlage von DM 36 Mio. (18,41 Mio. €) um 7,2 Mio. (3,68 Mio. €) auf DM 43,2 Mio. (22,09 Mio. €) 
 1994 Eröffnung: Operations- und Intensivmedizinisches Zentrums der Zentralklinik Bad Berka mit 14 Operationssälen und 88 intensivmedizinischen Betten

Eröffnung: Herzzentrum Leipzig mit dem Status einer Universitätsklinik 
 1993

Eröffnung: Suchtklinik in Leipzig als Interimslösung bis zur Eröffnung des geplanten Neubaus (Eröffnung Januar 1997)

Eröffnung: Neurologische Klinik in Kipfenberg 

Erhöhung des Grundkapitals der RHÖN-KLINIKUM AG gegen Bareinlagen von DM 30 Mio. (15,34 Mio. €) um DM 6 Mio. (3,07 Mio. €) auf DM 36 Mio. (18,41 Mio. €)

 1992 Eröffnung: Klinik für Handchirurgie Bad Neustadt a. d. Saale 
 1991 Eröffnung: Neurologischen Klinik Bad Neustadt a.d. Saale

Gründung und Übernahme: 75 % der Anteile an der Zentralklinik Bad Berka GmbH, Bad Berka

Börseneinführung der Stammaktien und Platzierung von 25% der Stammaktien

Erhöhung des Grundkapitals der RHÖN-KLINIKUM AG gegen Bareinlagen von DM 15 Mio. (7,67 Mio. €) um DM 15 Mio. (7,67 Mio. €) auf DM 30 Mio. (15,34 Mio. €); Zulassung aller Stammaktien und Vorzugsaktien an den Wertpapierbörsen zu München und Frankfurt am Main

Inbetriebnahme: Erweiterungsbau der Herz- und Gefäß-Klinik Bad Neustadt a. d. Saale

 1989

Erhöhung des Grundkapitals der RHÖN-KLINIKUM AG um DM 5 Mio. (2,56 Mio. €) auf  DM 15 Mio. durch Ausgabe von 100.000 Stück stimmrechtslose Vorzugsaktien; Übernahme der Mehrheit der Teileigentumsrechte

am 27.11.1989 Börsengang als ersten deutschen Klinikkonzerns: Einführung der Vorzugsaktien in den amtlichen Handel an den Wertpapierbörsen zu München und Frankfurt am Main

Übernahme: 50 % der Geschäftsanteile der DKD – Stiftung Deutsche Klinik für Diagnostik, Wiesbaden

Übernahme: sämtliche Anteile der Heilbad Bad Neustadt GmbH & Co. Sol- und Moorbad 

 1988 Umwandlung in die RHÖN-KLINIKUM AG; Gründungskapital: DM 10 Mio. (5,11 Mio. €) durch Umwandlung des Stammkapitals der RHÖN-KLINIKUM GmbH in Grundkapital, Beschluss über genehmigtes Kapital 
 1984 Eröffnung: Herz- und Gefäß-Klinik Bad Neustadt a. d. Saale 
 1977 Entwicklung eines Schulungskonzepts für Aussiedler in Zusammenarbeit mit einem gemeinnützigen Schwesterunternehmen unter Zurverfügungstellung von Unterkunft und Verpflegung 
 1975 Eröffnung: Psychosomatische Klinik Bad Neustadt a. d. Saale 
 1973 Übernahme der Bewirtschaftung des Kur- und Therapiezentrums Bad Neustadt a. d. Saale mit 1.500 Teileigentumseinheiten als Rehabilitationszentrum

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