
| 2011 |
Einweihung des dritten Bauabschnitts am Universitätsklinikum in Marburg Einweihung des Neubaus am Universitätsklinikum in Gießen Richtfest für den Ersatz- und Erweiterungsbau der Klinik Kipfenberg Inbetriebnahme: Neubau des Klinikums Hildesheim Inbetriebnahme: Neubau der Klinik in München-Pasing Abschluss der umfassenden Erweiterung und Modernisierung des Klinikums Erlenbach |
| 2010 |
Übernahme der Klinik Hildesheimer Land mit 165 Betten Eröffnung des Funktionsneubaus mit hochmodernem Hybrid-OP in der Zentralklinik Bad Berka Inbetriebnahme erster Bauabschnitt des Krankenhauses Köthen Richtfest des Neubaus am Klinikum Hildesheim Richtfest des Neubaus am Klinikum Gifhorn Inbetriebnahme: Neubau des Klinikums Salzgitter |
| 2009 |
Übernahme: MEDIGREIF-Betriebsgesellschaft für Krankenhäuser und integrative Gesundheitszentren mbH zu 94% m it 842 Betten Erhöhung des Grundkapitals der RHÖN-KLINIKUM AG aus Gesellschaftermitteln auf 345,58 Mio. €. Die Anzahl der neu ausgegebenen Aktien beträgt 34.552.000 Stück. Einweihung: José Carrera Leukämie Zentrums in Marburg Eröffnung: Teilneubau des Krankenhaus Cuxhaven |
| 2008 | Inbetriebnahme: neue Portal-Klinik in Miltenberg Richtfest: Neubau Krankenhaus Cuxhaven Inbetriebnahme: Portal-Klinik Hammelburg Inbetriebnahme: Portal-Klinik Wittingen Übernahme: St. Petri-Hospital in Warburg mit 153 Betten Eröffnung: Neubau Kinderklinik am Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Gießen Richtfest: Partikeltherapie-Anlage am Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Marburg Einweihung: Funktionsneubau an der Frankenwaldklinik Kronach Übernahme: Wesermarsch-Klinik Nordenham mit 137 Betten |
| 2007 | Übernahme: Kreiskrankenhauses in Köthen mit 264 Betten. Eröffnung: Neubau Klinikum Pirna Spatenstich: Neubau des Parkhauses des Universitätsklinikums Gießen und Marburg, Standort Gießen Richtfest: Neubau der Portal-Klinik in Hammelburg Grundsteinlegung: Partikeltherapie-Zentrum des Universitätsklinikums Gießen und Marburg, Standort Marburg Richtfest: Erweiterungsbau des St. Elisabeth Krankenhaus in Bad Kissingen Richtfest: Funktionsneubau der Frankenwaldklinik Kronach Richtfest: Neubau der Kinderklinik des Universitätsklinikums Gießen und Marburg, Standort Gießen Erhöhung des Grundkapitals der RHÖN-KLINIKUM AG aus Gesellschaftsmitteln auf 259,2 Mio. € sowie Durchführung eines Aktiensplits im Verhältnis 1:2 (103.680.000 Stückaktien zu je 2,30 €) |
| 2006 | Übernahme: Frankenwaldklinik in Kronach mit 282 Betten Übernahme: Heinz Kalk-Krankenhaus in Bad Kissingen mit 86 Betten Übernahme: Universitätsklinikum Gießen und Marburg mit 2.262 Betten (zu 95%) Eröffnung: Neubau für Maßregelvollzug am Fachkrankenhaus in Hildburghausen Eröffnung: Neubau in Nienburg/Weser |
| 2005 | Übernahme: Stadtkrankenhaus in Hildesheim mit 570 Betten Übernahme: Kreiskrankenhaus in Gifhorn mit 360 Betten (zu 95%) Übernahme: Städtisches Krankenhaus in Wittingen mit 71 Betten (zu 95%) Übernahme: Kreiskrankenhaus in München-Pasing mit 442 Betten Übernahme: Kreiskrankenhaus in München-Perlach mit 180 Betten Übernahme: Klinikum in Dachau mit 443 Betten (zu 74,9 %) Übernahme: Klinik Indersdorf mit 50 Betten (zu 74,9%) Übernahme: Kreiskrankenhaus in Salzgitter-Lebenstedt mit 258 Betten (zu 94,9 %) Übernahme: Kreiskrankenhaus in Salzgitter-Bad mit 192 Betten (zu 94,9 %) Übernahme: Kreiskrankenhaus in Erlenbach mit 220 Betten Übernahme: Kreiskrankenhaus in Miltenberg mit 140 Betten Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln von 25.920.000 Aktien auf 51.840.000 Aktien Umwandlung der Vorzugsaktien in Stammaktien Eröffnung: erste Portal-Kliniken Dippoldiswalde (Um- und Anbau) und Stolzenau (Neubau) Übernahme des 25,27%-Anteils des Freistaates Thüringen an der Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie Hildburghausen GmbH |
| 2004 | Übernahme: Carl von Heß-Krankenhaus in Hammelburg mit 130 Betten Übernahme: St. Elisabeth-Krankenhaus in Bad Kissingen mit 196 Betten Eröffnung: Neubau für Neurologie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Erweiterung der Erwachsenenpsychiatrie am Fachkrankenhaus in Hildburghausen Inbetriebnahme: Erweiterungsbau und Sanierung am St. Barbara Krankenhaus in Attendorn Übernahme: Stadtkrankenhaus in Pforzheim mit 602 Betten |
| 2003 | Übernahme: Johanniter-Krankenhaus in Dohna-Heidenau (nahe Pirna, heute mit Pirna zusammengelegt) mit 142 Betten Eröffnung: Neubau der Kliniken Uelzen und Bad Bevensen GmbH / Zusammenlegung der Standorte Uelzen und Bad Bevensen Übernahme: 12,5 %-Anteil des Freistaates Thüringen an der Zentralklinik Bad Berka Übernahme: Stadtkrankenhaus Cuxhaven mit 270 Betten |
| 2002 | Übernahme: Klinken in Nienburg/Weser, Hoya und Stolzenau mit insgesamt 388 Betten Übernahme: Klinikum Frankfurt (Oder) mit 910 Betten Übernahme: Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie Hildburghausen mit 405 Betten Übernahme: Aukamm-Klinik für operative Rheumatologie und Orthopädie in Wiesbaden mit 63 Betten Übernahme: Klinikum Pirna (nahe Dresden) mit 342 Betten |
| 2001 | Inbetriebnahme: Erweiterungsbau der Kliniken Herzberg und Osterode GmbH / Zusammenlegung der Standorte Herzberg und Osterode |
| 2000 | Übernahme: Kreiskrankenhaus Uelzen und Hamburgisches Krankenhaus Bevensen mit 489 Betten Übernahme: Krankenhaus in Dippoldiswalde (nahe Freital und Dresden) mit 142 Betten |
| 1999 | Übernahme: Kreiskrankenhaus Freital (nahe Dresden) mit 301 Betten Eröffnung: weltweit erster Roboter-Operationstrakt im Herzzentrum Leipzig-Universitätsklinik Übernahme: Städtische Klinik Leipzig Süd-Ost (Park-Krankenhaus) mit 526 Betten Übernahme: Städtisches Krankenhaus St. Barbara Attendorn mit 297 Betten Erhöhung des Grundkapitals der RHÖN-KLINIKUM AG aus Gesellschaftsmitteln auf 25,92 Mio. € sowie Durchführung eines Aktiensplits im Verhältnis 1:3 |
| 1998 | Übernahme: Kliniken Herzberg und Osterode mit 279 Betten Eröffnung: neuer Westtrakt der Zentralklinik Bad Berka einschließlich Zentrum für Querschnittgelähmte (66 Betten), Zentral-Diagnostikum, PET und Low-Care Station Inbetriebnahme: Gefäßzentrum an der Herz- und Gefäß-Klinik in Bad Neustadt |
| 1997 | Eröffnung: Soteria-Klinik in Leipzig-Probstheida Übernahme: Krankenhaus Waltershausen-Friedrichroda mit 248 Betten |
| 1996 | Übernahme: weitere 50% der Geschäftsanteile der DKD – Stiftung Deutsche Klinik für Diagnostik in Wiesbaden, damit alleiniger Gesellschafter Inbetriebnahme: rekonstruierter Zentralbau der Zentralklinik Bad Berka |
| 1995 | Eröffnung: Klinikum Meiningen, mit 532 Betten Eröffnung: Ersatzbettenhaus der Zentralklinik Bad Berka mit 488 Betten Eröffnung: Klinik für Herzchirurgie in Karlsruhe mit 65 Betten Nennwertherabsetzung der RHÖN-KLINIKUM-Aktien von DM 50,-- auf DM 5,-- Erhöhung des Grundkapitals der RHÖN-KLINIKUM AG gegen Bareinlage von DM 36 Mio. (18,41 Mio. €) um 7,2 Mio. (3,68 Mio. €) auf DM 43,2 Mio. (22,09 Mio. €) |
| 1994 | Eröffnung: Operations- und Intensivmedizinisches Zentrums der Zentralklinik Bad Berka mit 14 Operationssälen und 88 intensivmedizinischen Betten Eröffnung: Herzzentrum Leipzig mit dem Status einer Universitätsklinik |
| 1993 |
Eröffnung: Suchtklinik in Leipzig als Interimslösung bis zur Eröffnung des geplanten Neubaus (Eröffnung Januar 1997) Erhöhung des Grundkapitals der RHÖN-KLINIKUM AG gegen Bareinlagen von DM 30 Mio. (15,34 Mio. €) um DM 6 Mio. (3,07 Mio. €) auf DM 36 Mio. (18,41 Mio. €) |
| 1992 | Eröffnung: Klinik für Handchirurgie Bad Neustadt a. d. Saale |
| 1991 | Eröffnung: Neurologischen Klinik Bad Neustadt a.d. Saale
Gründung und Übernahme: 75 % der Anteile an der Zentralklinik Bad Berka GmbH, Bad Berka |
| 1989 |
Erhöhung des Grundkapitals der RHÖN-KLINIKUM AG um DM 5 Mio. (2,56 Mio. €) auf DM 15 Mio. durch Ausgabe von 100.000 Stück stimmrechtslose Vorzugsaktien; Übernahme der Mehrheit der Teileigentumsrechte am 27.11.1989 Börsengang als ersten deutschen Klinikkonzerns: Einführung der Vorzugsaktien in den amtlichen Handel an den Wertpapierbörsen zu München und Frankfurt am Main Übernahme: 50 % der Geschäftsanteile der DKD – Stiftung Deutsche Klinik für Diagnostik, Wiesbaden Übernahme: sämtliche Anteile der Heilbad Bad Neustadt GmbH & Co. Sol- und Moorbad |
| 1988 | Umwandlung in die RHÖN-KLINIKUM AG; Gründungskapital: DM 10 Mio. (5,11 Mio. €) durch Umwandlung des Stammkapitals der RHÖN-KLINIKUM GmbH in Grundkapital, Beschluss über genehmigtes Kapital |
| 1984 | Eröffnung: Herz- und Gefäß-Klinik Bad Neustadt a. d. Saale |
| 1977 | Entwicklung eines Schulungskonzepts für Aussiedler in Zusammenarbeit mit einem gemeinnützigen Schwesterunternehmen unter Zurverfügungstellung von Unterkunft und Verpflegung |
| 1975 | Eröffnung: Psychosomatische Klinik Bad Neustadt a. d. Saale |
| 1973 | Übernahme der Bewirtschaftung des Kur- und Therapiezentrums Bad Neustadt a. d. Saale mit 1.500 Teileigentumseinheiten als Rehabilitationszentrum |