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Klinikum Pforzheim GmbH

Themenabende Gesundheit: Plötzliche Bewusstlosigkeit - wie gefährlich ist sie wirklich?

Dr. Kai Weinmann, Leiter der Sektion Elektrophysiologie, hält im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Themenabende Gesundheit“ einen Vortrag über die plötzliche Bewusstlosigkeit. Der Vortrag zeigt auf, wie der Arzt die Ursache einer plötzlichen Ohnmacht, einer „Synkope“ und die mögliche Gefährdung des Patienten abklärt. Ebenso werden die modernen Therapienoptionen erläutert. Die Veranstaltung findet am 23.01.2012 um 18.30 Uhr in der Cafeteria am Klinikum Pforzheim statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Synkopen (plötzliche Bewusstlosigkeit bzw. Ohnmacht) sind sehr häufig. Über 40 Prozent der Menschen erleiden während ihres Lebens eine Synkope. Nicht selten gehen sie mit Verletzungen einher und sind emotional für die Betroffenen belastend. Wann ist jedoch die Synkope ein Vorzeichen für eine bedrohliche oder gar lebensgefährliche Erkrankung?
Ein erhöhtes Risiko für eine „bedrohliche“ Synkope tragen insbesondere Patienten mit Herzerkrankungen. Nicht selten sind hier Herzrhythmusstörungen die Ursache.
Die Therapie von Herzrhythmusstörungen hat sich in den letzten Jahren erheblich weiterentwickelt: Herzschrittmacher – implantierbarer Defibrillator (ICD) – Katheterablation. Was verbirgt sich hinter diesen modernen Verfahren und welche Patienten profitieren von diesen Methoden? All dies erläutert Weinmann in seinem Vortrag. Im Anschluss steht der Referent für Fragen von allgemeinem Interesse zur Verfügung.


Klinikum Pforzheim GmbH
Susanne Brand
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75175 Pforzheim
Tel.: 07231/969-2244
Fax: 07231/969-2416
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Das Klinikum der Goldstadt Pforzheim ist ein leistungsfähiges und modernes Krankenhaus der Zentralversorgung mit 500 Planbetten. Die Klinikum Pforzheim GmbH gehört zum Konzernverbund der RHÖN-KLINIKUM AG. Gesellschafter sind die RHÖN-KLINIKUM AG, Bad Neustadt/Saale (94,9 %) und die Stadt Pforzheim (5,1 %).
Als akademisches Lehrkrankenhaus der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg verfügt es über 11 Kliniken, 2 medizinische Institute, eine Blutspendezentrale, eigene Apotheke und ist mit hochmodernen medizinischen Geräten ausgestattet.

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