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Logopädie

Sprechen - Verstehen - Schreiben - Lesen

Logopädie
Nach einem Schlaganfall oder einer anderen neurologischen Erkrankung kann die Fähigkeit verlorengehen, sich über die Sprache mitzuteilen.
Diese „Sprachlosigkeit“ bedeutet eine große Einschränkung für die Patienten. Hier helfen die Logopäden, die Kommunikationsfähigkeit möglichst umfassend zu rehabilitieren. Die Logopädie kommt zum Einsatz bei:

  • Sprachstörungen (Aphasien)
  • Sprechstörungen (Sprechapraxien, Dysarthrophonien)
  • Stimmstörungen

 

Verschiedene Therapieformen werden angeboten:

  • Einzeltherapie
  • Computergestützte Einzeltherapie
  • Gruppentherapien zur Erarbeitung von kommunikativen Strategien in alltagsähnlichen Situationen
  • Angehörigeninformation und -beratung
  • Information zu Kontaktadressen von niedergelassenen Logopäden und zu Selbsthilfegruppen
  • enge Zusammenarbeit mit dem Aphasikerzentrum Unterfranken

Zu Beginn der Therapie erfolgt eine genaue Diagnostik der Kommunikationsstörung. Hierbei kommen verschiedene Testverfahren zur Anwendung wie z.B.:

  • AAT (Aachener Aphasie-Test) zur Diagnostik unterschiedlicher aphasischer Syndrome
  • ACL  (Aphasie Check Liste)
  • BOSU (Bogenhausener Semantikuntersuchung)
  • LEMO (modellorientierte Diagnostik)
  • symptomorientierte Diagnostik von Aphasien, Dyslexien und Dysgraphien
  • Frenchay Dysarthrie -Test zur Diagnostik von Dysarthrien
  • UNS (Untersuchung neurologisch bedingter Sprech- und Stimmstörungen) zur Diagnostik von Dysarthrophonien und Dysphonien
  • EKN - Hierarchische Wortlisten zur Diagnostik bei Sprechapraxien 

 


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