Erste frührehabilitative Intensivstation Deutschlands
Als eine der ersten Kliniken in Deutschland eröffnete die Neurologische Klinik Bad Neustadt im Jahr 1991 eine in die neurologische Frührehabilitation integrierte Intensivstation.
Damit war es erstmalig möglich, intensivpflichtigen, auch beatmeten Patienten im Sinne einer frühestmöglichen rehabilitativen Behandlung gerecht zu werden. Bei einer Stabilisierung des Zustandes kann ein nahtloser Übergang über eine Intermediate-Care-Station auf eine frührehabilitative Normalstation erfolgen.
Spezielle Therapie und Pflege so früh wie möglich
Nach einer schweren Hirnläsion können bereits in der Frühstadium die Weichen für den weiteren Verlauf der Rehabilitation gestellt werden. Deshalb bietet die Neurologische Klinik schon in der Akutphase ein adäquate, dem Zustandsbild des Patienten angepasste therapeutische Intervention. Die in neurologischen Konzepten ausgebildeten Pflegekräfte und Physio-, Ergo- und Physikalische Therapeuten arbeiten nach einem interdisziplinären Konzept. Bei Bedarf werden bereits auf der Intensivstation Logopäden und Neuropsychologen hinzu gezogen.
Ausstattung der Intensivstation
Die Intensivstation verfügt über 13 Betten, davon 9 Beatmungsplätze.
Diagnostisch stehen alle erforderlichen Geräte zur Verfügung.
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Aufnahme
Es können Patienten aus dem gesamten Bundesgebiet direkt nach der unfall- oder neurochirurgischen Versorgung aufgenommen werden. Für die Aufnahme ist eine Krankenhauseinweisung durch einen niedergelassenen Arzt oder einen Krankenhausarzt erforderlich.