
Prozessmanagement
Im Mittelpunkt stehen die Kernprozesse der Klinik: die Patientenversorgung an sich (z.B. "Der Notfallpatient", "Der Intensivpatient“). Diese werden von vielen Unterstützungsprozessen getragen, so dass eine qualitätsorientierte, sichere Patientenversorgung überhaupt erst ermöglicht wird (z.B. Unterstützung durch „Hygienemanagement“ oder „Speisenversorgung“). Die Führungsprozesse beschreiben das Management der Einrichtung, von der strategischen Ausrichtung über das Personalmanagement bis zur Sicherheitskultur.
Die Klinikum Hildesheim GmbH ist für sein Qualitätsmanagementsystem als gesamte Organisation seit 2004 nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert und derweil zweimal, zuletzt im März 2010 nach DIN EN ISO 9001:2008 rezertifiziert worden.
Alle Abläufe werden regelmäßig überwacht, reflektiert und aktualisiert. Die Aufrechterhaltung der vielen Maßnahmen wird spätestens durch die jährlichen Audits geprüft.
Qualitätsmanagement-Strukturen
Die Grundstruktur des QM-Systems ist schlank und effektiv. Die sogenannte QM-Kommission (QMK) ist das strategische entscheidende Gremium, in dem alle Leitungen vertreten sind (inklusive Betriebsratvertretung). Die Gruppe aus 26 Mitgliedern tagt 5-6mal pro Jahr, das Protokoll erhalten sowohl die Mitglieder als auch weitere rund 100 Mitarbeiter in prozessverantwortlicher Funktion. So ist z.B. je Klinik ist mindestens ein Arzt oder Ärztin als QM-verantwortliche ärztliche Person benannt und qualifiziert.
Der Qualitätsmanagementbeauftragte, als Stabstelle der Geschäftsführung, ist Mitglied der QMK und zugleich Koordinator der diversen Aktivitäten rund um Qualitätsmanagement und Risikomanagement.
Dem QMB sind weitere ausführende Mitarbeiter zugeordnet (Beschwerdenmanager, Zentraler Zentrumskoordinator, Mitarbeiter Organisation).
Die Qualitätsmanagementbeauftragte ist ebenso Mitglied der Hygienekommission.
Instrumente des Qualitätsmanagements