
Das Team der Notfallambulanz
Das Team der interdisziplinären Notfallambulanz besteht aus spezialisierten Ärzten und Pflegepersonal.
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Dr. med.
Steffi Mixsa
leitende OberärztinDr. med.
Maria Schmidt
FachärztinMU Dr.
Karel Pacholik
Facharzt
Andrea Schüttig
Pflegerische Leitung
Erstversorgung
In der Notfallambulanz findet die Erstversorgung der Notfallpatienten statt.
Folgende Fachbereiche arbeiten interdisziplinär vor Ort zusammen
- Chirurgie (Allgemein- und Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie, Unfallchirurgie)
- Innere Medizin
- Gynäkologie (Diese werden fachlich in der Notfallambulanz auf der Station H3 in Freital
versorgt.)
- Kinderheilkunde (Diese werden fachlich in der Kinder-Notfallambulanz auf der Station C1 in
Freital versorgt.)
Behandlungsablauf
Bringen Sie bitte, soweit im Notfall möglich, folgende Unterlagen mit:
- Krankenversicherungskarte und evtl. eine Zuzahlungsbefreiung
- Impfausweis
- Einweisungsschein des behandelnden Arztes (falls vorhanden)
- Medikamentenliste, Arztbriefe, Röntgenbilder (falls vorhanden)
- Quittung der Notfallgebühr (falls diese im Quartal bereits gezahlt wurde, ansonsten müssen
wir eine Praxisgebühr in Höhe von € 10 erheben)
Alle Patienten werden vom Pflegepersonal nach der Ankunft nach Dringlichkeit eingestuft. Sie werden daraufhin vom Pflegepersonal entweder in einen Behandlungsraum oder wenn es die Beschwerden erlauben, in den Warteraum geleitet.
Der Arzt nimmt eine Untersuchung vor und legt die erforderliche Diagnostik bzw. die Therapie fest. Nach Abschluss aller Untersuchungen entscheidet der Arzt über eine ambulante oder stationäre Behandlungsform.
Nach einem ambulanten Aufenthalt werden Empfehlungen für die Weiterbehandlung mitgegeben. Bei stationärer Aufnahme erfolgt die Verlegung auf die jeweils erforderliche Fachabteilung.
Entstehung von Wartezeiten
Leider können in „Notaufnahmen“ auch Wartezeiten entstehen, die ihre Ursache in der Besonderheit von Akutpatienten haben.
Falls eine Wartezeit entsteht, hat dies regelmäßig folgende Gründe:
- zeitaufwendige Versorgung lebensbedrohlich erkrankter und verletzter Personen
- hohes Patientenaufkommen, welches tages-, wochen- oder jahreszeitlich bedingt sein kann
- keine Terminvergaben, dadurch Überschneidung vieler Patienten zu einem Zeitpunkt möglich
- warten auf Befunde aus den untersuchenden Abteilungen wie Röntgen und Labor
- aufwendige Behandlungen wie z. B. Gipsanlagen, Wundversorgungen etc…
- Patienten mit besonderer Betreuung wie z. B. Demenzkranke, psychisch Kranke und
Betrunkene
Bitte haben Sie für evtl. auftretende Wartezeiten Verständnis! Selbstverständlich sind wir immer bemüht, die Wartezeiten so kurz wie möglich zu halten.
Aus Gründen des Datenschutzes und der Schweigepflicht dürfen wir Angehörigen und Bekannten telefonisch keine Auskunft geben.