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Notfallambulanz
Die Notfallambulanzen an den beiden Klinikstandorten der Weißeritztal-Kliniken GmbH haben 365 Tage im Jahr rund um die Uhr für alle Patienten mit akuten Beschwerden ohne Terminvereinbarung geöffnet. Pro Jahr nehmen die Hilfe der Notfallambulanzen ca. 18.000 Patienten im Krankenhaus Freital und ca. 7.000 Patienten in der Tele-Portal-Klinik Dippoldiswalde in Anspruch.

Das Team der Notfallambulanz

Das Team der interdisziplinären Notfallambulanz besteht aus spezialisierten Ärzten und Pflegepersonal.

Dr. med.
Steffi Mixsa
leitende Oberärztin
Dr. med.
Maria Schmidt
Fachärztin
MU Dr.
Karel Pacholik
Facharzt  

Andrea Schüttig
Pflegerische Leitung 

Erstversorgung

In der Notfallambulanz findet die Erstversorgung der Notfallpatienten statt.
Folgende Fachbereiche arbeiten interdisziplinär vor Ort zusammen

-
Chirurgie (Allgemein- und Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie, Unfallchirurgie)
-
Innere Medizin
- Gynäkologie (
Diese werden fachlich in der Notfallambulanz auf der Station H3 in Freital
  versorgt.)
-
Kinderheilkunde (Diese werden fachlich in der Kinder-Notfallambulanz auf der Station C1 in 
  Freital versorgt.)

Behandlungsablauf

Bringen Sie bitte, soweit im Notfall möglich, folgende Unterlagen mit:

- Krankenversicherungskarte und evtl. eine Zuzahlungsbefreiung
- Impfausweis 
-
Einweisungsschein des behandelnden Arztes (falls vorhanden)
- Medikamentenliste, Arztbriefe, Röntgenbilder (falls vorhanden)
- Quittung der Notfallgebühr (falls diese im Quartal bereits gezahlt wurde, ansonsten müssen
  wir eine Praxisgebühr in Höhe von € 10 erheben)

Alle Patienten werden vom Pflegepersonal nach der Ankunft nach Dringlichkeit eingestuft. Sie werden daraufhin vom Pflegepersonal entweder in einen Behandlungsraum oder wenn es die Beschwerden erlauben, in den Warteraum geleitet.
Der Arzt nimmt eine Untersuchung vor und legt die erforderliche Diagnostik bzw. die Therapie fest. Nach Abschluss aller Untersuchungen entscheidet der Arzt über eine ambulante oder stationäre Behandlungsform.
Nach einem ambulanten Aufenthalt werden Empfehlungen für die Weiterbehandlung mitgegeben. Bei stationärer Aufnahme erfolgt die Verlegung auf die jeweils erforderliche Fachabteilung.

Entstehung von Wartezeiten

Leider können in „Notaufnahmen“ auch Wartezeiten entstehen, die ihre Ursache in der Besonderheit von Akutpatienten haben.

Falls eine Wartezeit entsteht, hat dies regelmäßig folgende Gründe:

- zeitaufwendige Versorgung lebensbedrohlich erkrankter und verletzter Personen
hohes Patientenaufkommen, welches tages-, wochen- oder jahreszeitlich bedingt sein kann
- keine Terminvergaben, dadurch Überschneidung vieler Patienten zu einem Zeitpunkt möglich
- warten auf Befunde aus den untersuchenden Abteilungen wie Röntgen und Labor
- aufwendige Behandlungen wie z. B. Gipsanlagen, Wundversorgungen etc…
- Patienten mit besonderer Betreuung wie z. B. Demenzkranke, psychisch Kranke und
  Betrunkene

Bitte haben Sie für evtl. auftretende Wartezeiten Verständnis! Selbstverständlich sind wir immer bemüht, die Wartezeiten so kurz wie möglich zu halten.

Aus Gründen des Datenschutzes und der Schweigepflicht dürfen wir Angehörigen und Bekannten telefonisch keine Auskunft geben.

 


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