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Zertifiziertes Brustzentrum Freital-Pirna Die Zertifizierung des Brustzentrums Freital-Pirna nach DIN ISO 9001:2000 erfolgte im Juni 2007. Durch die Schaffung eines Netzwerkes aller an der Erkennung und Behandlung von Erkrankungen der Brust beteiligten Partnern ist ein Kompetenzzentrum entstanden, welches eine qualitativ hochwertige, leitliniengerechte und individuelle Betreuung der Patientinnen zum Ziel hat. Der Nachweis eines wirksamen QM-Systems wurde im Rahmen der Überwachungsaudits im Juni 2008 und 2009 erbracht; die erste Rezertifizierung erfolgte im Sommer 2010.
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Zertifiziertes Darmzentrum Weißeritzkreis Die Vorbereitungen zur Zertifizierung des „Darmzentrums Weißeritzkreis“ nach DIN ISO 9001:2000 und nach den fachlichen Anforderungen von OnkoZert (Zertifizierungsinstitut, welches im Auftrag der Deutschen Krebsgesellschaft arbeitet) wurden im August 2007 durch die Mitarbeiter der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, der Klinik für Gastroenterologie/ Hepatologie, das Qualitätsmanagement des Konzerns sowie das klinikinterne Qualitätsmanagement begonnen. Im Mittelpunkte der Zertifizierung stehen neben der leitliniengerechten Behandlung von Darmkrebspatienten so unter anderem auch die Qualität der Abläufe in der medizinischen Versorgung und deren Schnittstellen zu beteiligten Bereichen. Die Abläufe wurden analysiert und wo erforderlich optimiert. Das Zertifizierungsaudit wurde im Juni 2008 durchgeführt und eine Zertifizierung als Darmzentrum befürwortet. Jährliche Überwachungsaudits fanden statt; inzwischen erfolgte auch hier die erste Rezertifizierung in 2011. |
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Zertifiziertes Gefäßzentrum
Die Zertifizierung des Gefäßzentrums nach den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie wurde im Berichtsjahr innerhalb kürzester Zeit vorbereitet. Nachdem die Klinik für Gefäßchirurgie erst im Juli 2009 gegründet wurde erfolgte bereits im November 2010 das Audit, in dessen Ergebnis das Zertifikat erteilt wurde. Qualitätskriterien wie beispielsweise die Vorhaltung einer Gefäßsprechstunde, modernster Technik, Expertise durch hohe Fallzahlen, voll weitergebildete Fachärzte sowie die Vernetzung der Fachbereiche sind die Basis für diese Anerkennung.
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Anerkennung als „Stationäre Behandlungseinrichtung für Typ 1 und Typ 2 Diabetes" (Diabetologikum DDG) mit diabetesspezifischen Qualitätsmanagement In der Medizinischen Klinik III (Klinik für Diabetologie/ Fuß- und Gefäßzentrum) wurden in den Jahren 2009/ 2010 intensive Anstrengungen unternommen, um die Voraussetzungen zur Erlangung der Anerkennung als "Stationäre Behandlungseinrichtung für Typ1 und Typ 2 Diabetes" Diabetologikum DDG mit diabetesspezifischen Qualitätsmanagement (Stufe2) zu erreichen. Die Einhaltung der geforderten Qualitätsstandards musste zum Beispiel anhand der Personalstruktur und der Ausstattung, medizinischen Standards und Leitlinien sowie mittels Behandlungsergebnissen belegt werden. Es erfolgte die Weiterbildung der pflegerischen Wundexpertin (ICW) zur Wundtherapeutin. Das Audit wurde im März 2010 erfolgreich bestanden und die Anerkennung durch die DDG erteilt.
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Anerkennung als „Fußbehandlungseinrichtung DDG“ (Deutsche Diabetesgesellschaft) In der Medizinischen Klinik III (Klinik für Diabetologie/ Fuß- und Gefäßzentrum) wurden intensive Anstrengungen unternommen, um die Voraussetzungen zur Erlangung der Anerkennung als Fußbehandlungseinrichtung der DDG zu erreichen. Die Einhaltung der geforderten Qualitätsstandards musste zum Beispiel anhand der Personalstruktur und der Ausstattung, medizinischen Standards und Leitlinien sowie mittels Behandlungsergebnissen belegt werden. Die Anerkennung durch die DDG ist im Juni 2008 erteilt worden.
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Zertifizierung der "Qualifizierten Schmerztherapie" Die zielstrebige Vorbereitung der Zertifizierung stand 2008 im Mittelpunkt der Bemühungen der Arbeitsgemeinschaft „Schmerzfreies Krankenhaus“, die sich aus Mitarbeitern unterschiedlicher Berufsgruppen zusammensetzt. So konnten zum Beispiel durch die Einführung eines handlungsweisenden Stufenschemas für die Schmerztherapie, die Einführung von Instrumenten und Dokumentationsunterlagen für die Schmerzerfassung, die kontinuierliche Schmerzerfassung und die tägliche Abfrage des Schmerzempfindens eine Grundlage für die kontinuierliche Schmerztherapie geschaffen werden. Im November 2008 wurde eine umfangreiche Patienten- und Mitarbeiterbefragung zur Bewertung der Umsetzung des Schmerzmanagements durchgeführt. Die Auswertung der Befragungen erfolgte durch die Schmerzgesellschaft Certkom e.V.. Der insgesamt positive Ergebnisbericht war die Voraussetzung zur Beantragung der Zertifizierung. Die Zertifizierung der Schmerztherapie wurde im März 2009 erfolgreich durchgeführt.
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Zertifizierung Patientensicherheit
Die Weißeritztal-Kliniken sind Mitglied des Internetportals "Qualitätskliniken.de". Zur transparenten Darstellung der Kriterien der Patientensicherheit entschied man sich für eine Zertifizierung. Im September 2010 wurde das Zertifizerungsaudit durch die DQS (Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen) erfolgreich durchgeführt. Dabei wurden beispielsweise Kriterien wie die Sturz- und Dekubitusprävention, die Händedesinfektion, der Umgang mit multiresistenten Keimen, das Beschwerdemanagement, der Umgang mit medizinischen Notfällen und die Vermeidung von Verwechslungen geprüft.
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Zertifiziertes Hypertonie-Zentrum: Die Weißeritztal-Kliniken sind seit 19.10.2012 das erste stationäre .„Zertifiziertes Hypertonie-Zentrum DHL“ in Sachsen. Verliehen wird diese Anerkennung von der Deutschen Hochdruckliga e. V. DHL – Dt. Gesellschaft für Hypertonie und Prävention für medizinische Einrichtungen, die nachweislich die hohen Qualitätsstandards einhalten, die anhand von Erkenntnissen aus der hypertensiologischen Wissenschaft und der Versorgungsforschung definiert sind. Weitere Informationen zum Thema „Zertifiziertes Hypertonie-Zentrum" erhalten Sie auf der Internetseite www.hypertoniezentrum.info. |
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Bundesverband Geriatrie: Die Weißeritztal-Kliniken GmbH wurde im November 2011 als Mitglied in den Bundesverband Geriatrie e. V. aufgenommen. Ziel der Geriatrie oder auch Altersmedizin ist die Verbesserung bzw. der Erhalt der Lebensqualität und Lebenszufriedenheit älterer Menschen, d. h. diese Medizin ist neben der Behandlung der Akuterkrankung im Schwerpunkt auf die Krankheitsfolgen und deren Verhinderung bzw. Eindämmung gerichtet. Das Besondere an dieser Patientengruppe ist, dass ältere Menschen meist mehrfach krank (multimorbid) sind. Die Weißeritztal-Kliniken bieten darauf abgestimmt, unter geriatrischer Abklärung der verschiedenen Krankheiten und ihrer jeweiligen Zusammenhänge, eine altersgerechte medizinische Behandlung in Verbindung mit rehabilitativen Maßnahmen an. Zur Internetseite des Bundesverbandes gelangt man über die Internetseite www.bv-geriatrie.de.
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Ausgezeichnet. Für Kinder: Ende 2012 erhielt die Kinderklinik der Weißeritztal-Kliniken erneut das Gütesiegel „Ausgezeichnet. Für Kinder“ von der Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e. V.. Diese Auszeichnung bescheinigt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin die Erfüllung der Kriterien für Strukturqualität bei der stationären Versorgung von Kindern und Jugendlichen. Weitere Informationen können der Internetseite www.ausgezeichnet-fuer-kinder.de entnommen werden.
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