Wir über uns
Anästhesie
Im gemeinsamen Chefarztbereich der Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie des Krankenhauses Freital und Krankenhauses Dippoldiswalde werden pro Jahr ca. 7000 Anästhesien durchgeführt. Dabei kommen alle Verfahren der modernen Allgemeinanästhesie, wie balancierte Anästhesie, totale intravenöse Anästhesie und Kombinationsnarkosen mit thorakaler Epiduralanästhesie zur Anwendung. In der Klinik werden des weiteren mit großer Erfahrung rückenmarksnahe Leitungsanästhesien und periphere Nervenblockaden durchgeführt.
Intensivtherapie
Auf der anästhesiologisch geleiteten Intensivtherapie-Station (ITS) des Krankenhauses Freital können bis zu 11 schwerstkranke Patienten intensiv behandelt werden. Nach der im März 2002 abgeschlossenen komplexen Sanierung der ITS steht eine auf modernstem Niveau ausgestattete Station zur Verfügung.
Die Intermediate-Care-Station (IC) im Krankenhaus Freital wird zusammen mit den internistischen Kollegen des Hauses für schwerkranke, überwachungspflichtige Patienten genutzt. Hierfür stehen 20 Plätze zur Verfügung.
Der IC-Station ist der im März 2002 neu eröffnete Aufwachraum angegliedert. Bis zu 8 Patienten können hier während der unmittelbaren postoperativen Phase überwacht werden.
Da sich alle drei Pflegeeinheiten (ITS, IC, AWR) auf einer Ebene befinden, sind bei akuten Zustandsveränderungen des Patienten kurze Wege bei Verlegungen gewährleistet, was einem hohen Sicherheitsstandard entspricht.
Die IC-Station im Krankenhaus Dippoldiswalde ist räumlich und technisch ebenso hervorragend ausgestattet und ermöglicht die Behandlung von 6 IC-Patienten.
Schmerztherapie
Die Klinik widmet der postoperativen Schmerztherapie große Aufmerksamkeit. Die Therapie akuter Schmerzzustände bei den stationären Patienten liegt zum großen Teil in der Hand des Anästhesisten. Nach großen Eingriffen, insbesondere auch bei speziellen Schmerztherapieverfahren, erfolgt täglich eine Schmerzvisite. Ab September 2004 steht eine speziell schmerztherapeutisch ausgebildete Anästhesieschwester zur noch besseren Patientenbetreuung zur Verfügung.
In der Schmerzambulanz der Klinik werden Patienten mit chronischen Schmerzzuständen fachgerecht ambulant betreut.
Eine regelmäßig abgehaltene Schmerzkonferenz ermöglicht es Problempatienten, sich interdisziplinär vorzustellen.
Eigenblutspende
Für große geplante Operationen besteht die Möglichkeit der Eigenblutspende. Hierzu betreibt die Klinik 2 x wöchentlich eine Eigenblutspende-Ambulanz.
Unsere Klinik führt des Weiteren die intraoperative maschinelle Eigenblutaufbereitung durch.
Rettungsdienst
Viele Ärzte der Klinik sind aktive Notärzte und stellen zu einem beträchtlichen Teil die notärztliche Versorgung der Bevölkerung im Weißeritzkreis sicher.
Weiterbildung
Die Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie bietet ab sofort Weiterbildungskurse auf dem Gebiet der kardiopulmonalen Reanimation für niedergelassene Ärzte und Zahnärzte des Weißeritzkreises an.
Ziel der Kurse ist, insbesondere niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit zu geben, sich und ihr Pflegepersonal in den Basismaßnahmen der kardiopulmonalen Reanimation zu üben.
Trainiert werden unter Verwendung eines Phantoms der Firma Ambu Beatmung und Herzdruckmassage nach den geltenden Algorithmen des European Resuscitation Council (ERC).