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Angebot und Einrichtung der Klinik Das Anliegen der Frankenklinik ist es, ein qualifiziertes therapeutisches Angebot für die genannten Erkrankungen bzw. Störungen im Erwachsenenalter anzubieten. Grundsätzlich ist die Behandlung darauf ausgerichtet, beim Patienten dauerhafte Beschwerdefreiheit durch den schrittweisen Aufbau von Selbsthilfekompetenz zu erreichen, um damit die Prognose der Erkrankung zu verbessern, die Arbeits- bzw. Erwerbsfähigkeit wieder herzustellen und zu erhalten sowie die Pflegebedürftigkeit zu vermeiden. Durch die vorgehaltene kardiologische, diabetologische, metabolische und ernährungstherapeutische Kompetenz können kardiologische und kardiovaskuläre Risikopatienten optimal betreut, geschult und motiviert und damit das vorhandene Risikoprofil dauerhaft reduziert werden. Die Frankenklinik orientiert sich in ihrer diagnostischen und therapeutischen Arbeit an den aktuellen Leitlinien nationaler und internationaler Fachgesellschaften. Unser Ziel ist nicht nur die kardiale Leistungsfähigkeit wieder herzustellen bzw. zu erhalten, sondern auf allen Ebenen die kardiovaskulären Risiken zu minimieren. Hierzu wird von uns grundsätzlich auch die Einbindung der Angehörigen gewünscht.
erreicht. Die Frankenklinik bietet den Patienten die Möglichkeit, sich sowohl physisch als auch psychisch zu regenerieren und bisherige Lebenseinstellungen zu überdenken und zu ändern. Dieses Behandlungsziel macht eine umfassende Sichtweise der Patientenproblematik erforderlich, da nicht nur die Krankheit selbst Auswirkungen auf Leistungsvermögen und Selbstbild hat, sondern auch Ängste vor der Zukunft und Unsicherheiten im beruflichen und privaten Bereich die Stimmung und Lebensqualität der Patienten mitprägen. Dies macht in der Zielbestimmung eine individuelle Rehabilitation unter Einbezug verschiedener Fachgebiete, die in der Klinik vorgehalten werden, notwendig. Dieses Ziel wird durch ein umfassendes und flexibles Rehabilitationsangebot erreicht. Es soll dem Patienten ermöglichen, Beziehungen auf familiärer, beruflicher und sportlicher Ebene entsprechend seinen Neigungen und Möglichkeiten wieder aufzunehmen. Durch die unmittelbare Nähe und durch die enge kooperative Zusammenarbeit mit einem der großen operativen Herzzentren, der Gefäßchirurgie, der Akutkardiologie und der Neurologie sowie dem Dialysezentrum wird eine Vernetzung ohne Schnittstellenproblematik möglich. Dadurch werden unnötige und für den Patienten belastende Doppeluntersuchungen vermieden, ein konsequentes Disease-Management über alle Versorgungsstrukturen realisiert und im Notfall eine optimale Behandlungs- und Interventionsmöglichkeit garantiert. Für Patienten bedeutet dies umfassende und optimale Diagnostik, Therapie und Rehabilitation von Anfang an und aus einer Hand, ohne belastende Wege-, Zeit- und Schnittstellenproblematik, auf höchstmöglichem medizinischen Niveau und somit auch Erschließung aller möglichen ökonomischer Ressourcen.
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