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Jubiläum: 40 Jahre DKD
Erfolgsgeschichte eines einzigartigen medizinischen Konzepts, das integrativ und interdisziplinär ausgelegt ist und damit unseren Patienten unmittelbar zugute kommt
„Führende Institution der Gesundheitsvorsorge mit überregionaler und internationaler Anerkennung“ – Festakt 40 Jahre Deutsche Klinik für Diagnostik in Wiesbaden

Zu Ehren des 40-jährigen Bestehens der Deutschen Klinik für Diagnostik (DKD) fand am 8. Dezember im Foyer der Klinik ein Festakt mit zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesundheitswesen sowie Kooperationspartnern und Mitarbeitern der DKD statt.
„Die DKD bietet hier ein einzigartiges medizinisches Konzept, das integrativ und interdisziplinär ausgelegt ist und damit den Patienten unmittelbar zugute kommt. Hier arbeiten hoch- und höchstqualifizierte Ärzte, die interdisziplinär die Probleme der Patienten rasch diagnostizieren und lösen können“, stellte der Vorstandsvorsitzende der RHÖN_KLINIKUM AG, Wolfgang Pföhler das Konzept der Klinik vor. Der RHÖN-Chef sagte zu, alles dafür zu tun, damit auch die nächsten 40 Jahre eine „Erfolgsgeschichte für die Beschäftigten, aber vor allen Dingen für die Patienten“ werden.

Insbesondere wurde die lebendige Geschichte der Klinik gewürdigt, die nach dem Vorbild der amerikanischen Mayo-Clinic, Rochester, gegründet wurde sowie deren Bedeutung für die Region und weit über die Grenzen von Hessen hinaus hervorgehoben.
„Mit der Deutschen Klinik für Diagnostik haben wir hier in der Landeshauptstadt Wiesbaden eine hochmoderne Einrichtung, die weit über diese Stadt und über Hessen hinaus eine ganz enorme Strahlkraft entwickelt hat. Die DKD ist eine Marke. Sie zieht alljährlich Patienten nicht nur aus der gesamten Bundesrepublik, sondern auch aus dem Ausland an und ist damit für diese Stadt und für Hessen ein wichtiger Standortfaktor geworden“, lobte auch der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier die Arbeit der Klinik in seiner Rede anlässlich des Jubiläums.

Die Geschäftsführerin der Deutschen Klinik für Diagnostik, Beate Jörißen, ging in ihrer Begrüßung auf die Geschichte der Klinik ein und zeigte wichtige Meilensteine auf, wie die Eröffnung der Tagesklinik mit 60 Plätzen für Erwachsene und Kinder im Jahre 1994 und die Realisierung eines Zentrums für Knochenmarktransplantation ein Jahr später. „Die Deutsche Klinik für Diagnostik in Wiesbaden kann auf eine wirklich erfolgreiche, 40jährige Krankenhausgeschichte zurückblicken“, so Jörißen.
Rose-Lore.Scholz als Vertreterin des Oberbürgermeisters der Stadt Wiesbaden hob in ihrem Grußwort die große Bedeutung der Klinik für die Stadt hervor. „Die DKD hat sich ein herausragendes medizinisches Renommee und internationale Anerkennung durch ihre angewandte Medizin auf wissenschaftlich höchstem Niveau erarbeitet. Dies ist nicht allein zum Wohl der Patienten, es ist auch ein großer Gewinn für Wiesbaden. Die Landeshauptstadt ist stolz, Standort der DKD zu sein.“

Für das Ärztliche Direktorium der Klinik hielt Herr Privatdozent, Dr. Carl Kirchmaier, die Festansprache. Er verwies darin auf den Anspruch der Spitzenmedizin nach amerikanischem Vorbild von Anfang an. „Zahlreiche Ärzte in der Gründungsphase waren bereits in der Mayo Klinik in Rochester tätig gewesen“, so Kirchmaier. Wesentlich für den Ruf der DKD seien medizinische Entwicklung und Forschung. So erfolgten 1978 bis 1990 wegweisende Entwicklungen im Bereich des Ultraschalls, beispielsweise wurden weltweit die ersten dreidimensionalen Ultraschallaufnahmen eines "Ungeborenen" gezeigt. Im Dezember 1981 wurde der erste Kernspintomograph Deutschlands in Betrieb genommen. Allein für dieses Projekt investierte damals das Bundesministerium für Forschung und Technologie über 10 Millionen DM Forschungsgelder. Auch in jüngster Zeit wurden Verbundprojekte über mehrere Millionen Euro über EG BMFT, DFG und Krebshilfe gefördert.

In den vergangenen 40 Jahren wurden umfangreiche Sanierungs-, Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen erfolgreich umgesetzt, so dass sich die Kapazitäten der Klinik deutlich vermehrt haben. Nach ungefähr 10.800 Patienten im Jahr 1970 schenken heute jährlich über 40.000 ambulante, teil- und vollstationäre Patienten der Klinik das Vertrauen.

Dieser Entwicklungsprozess geht mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme eines weiteren OP-Saales in den nächsten Tagen weiter.
Besonderen Dank erfuhren die Angestellten der Klinik. „Ein ganz wichtiges Element für diese Projekte sind unsere Mitarb  eiter. Ich freue mich sehr, dass sich über die vielen Jahre ein engagiertes und erfolgreiches Team gebildet hat, um diese zukunftsorientierten Entwicklungen zu begleiten“, betonte die Geschäftsführerin.

Im Anschluss an die Reden wurden 3 Mitarbeiterinnen anlässlich Ihrer 40jährigen Betriebszugehörigkeit geehrt.

Musikalisch umrahmt wurde der Festakt vom Ensemble des Wiesbadener Dilthey-Gymnasiums.

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Pressestimmen

 

Fotos

     
 
Beate Jörißen, Geschäftsführung
DKD
 
Ministerpräsident Volker Bouffier
Ministerpräsident Volker Bouffier
 
Wolfgang Pföhler, Vorstandsvor-
sitzender RHÖN-KLINIKUM AG
 
Rose-Lore Scholz
Stadträtin
 
PD Dr. med. Carl Kirchmaier
Ärztl. Direktorium DKD
 
Ministerpräsident Volker Bouffier
Ministerpräsident Volker Bouffier
     
     


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