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PET/CT ist eine Kombination aus zwei Verfahren, PET und CT, die fast gleichzeitig in einem Gerät angewendet werden. Bei der Positronenemissionstomographie erhalten die Patienten eine winzige Menge einer radioaktiv markierten Substanz, meistens Fluorodeoxyglucose, ein geringfügig verändertes Traubenzuckermolekül. Diese Substanz reichert sich im Organismus an Stellen intensiver Stoffwechselaktivität an.

Weil Tumorzellen in der Regel einen hohen Stoffwechsel haben und viel mehr Zucker verbrauchen als gesunde Zellen, reichert sich die Substanz in ihnen vermehrt an. Auf dem PET-Bild werden die krankhaften Zellen dann als leuchtende Punkte sichtbar. Die Computertomographie zeichnet eine exakte dreidimensionale Landkarte der Anatomie des Körpers.

Durch das Zusammenspiel beider Verfahren lassen sich auch wenige Millimeter große Tumore schon in einem sehr frühen Stadium aufspüren, was mit anderen Verfahren bisher nicht möglich war. Außerdem kann die Position von Tumoren genau bestimmt und festgestellt werden, ob sie gut- oder bösartig sind.

Weitere Informationen finden Sie unter der Praxis-Homepage.
Kontakt
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Dr. med. Corinna Müller
Dr. med. Christian Landvogt