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Konzernzugehörigkeit

Die DKD Wiesbaden ist 1965 nach dem Vorbild der amerikanischen Mayo-Klinik in Rochester als Privatklinik gegründet worden. Seit Ende der 1980er-Jahre ist die DKD Wiesbaden als Konzernunternehmen mit der RHÖN-KLINIKUM AG (RKA) verbunden. 1996 hat die RKA alle Gesellschafteranteile der DKD Wiesbaden übernommen. Seither bilden die DKD Wiesbaden und die RHÖN-KLINIKUM AG eine starke wirtschaftliche Einheit unter Leitung der RKA.
 
Über die RHÖN-KLINIKUM AG

Die RHÖN-KLINIKUM AG versteht sich als Gesundheitsdienstleister mit höchsten Ansprüchen an Patientenorientierung, Qualität und Preiswürdigkeit der Leistung. Gegenstand des Unternehmens sind die Errichtung und der Betrieb von Krankenhäusern, vorwiegend des Akutbereiches in allen Versorgungsstufen. Seit 1989 ist die RKA als erster deutscher Klinik-Konzern börsennotiert. Die RHÖN-KLINIKUM AG teilt die Werte und Ziele des deutschen Sozialsystems. Dieses System will die RKA nach dem Motto „Rationalisierung vor Rationierung“ auch künftig gewährleisten.

Die RHÖN-KLINIKUM AG ist mit 45 Kliniken mit 14.620 Betten / Plätzen an 34 Standorten in acht Bundesländern (Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen) vertreten. Mit Ausnahme der Soteria-Klinik in Leipzig, einer Klinik für die Behandlung von Abhängigkeitserkrankungen, wurde in den letzten zehn Jahren keine Neuakquisition im Bereich von Rehabilitationskliniken vorgenommen. Der Klinik-Konzern hat sich in dieser Zeit schwerpunktmäßig auf den Krankenhausbereich konzentriert.

Die Akutkliniken des Konzerns gehören verschiedenen Versorgungsstufen an: Unter ihnen befinden sich sowohl Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung, Fachkrankenhäuser, Kliniken der Schwerpunktversorgung als auch der Maximalversorgung und zwei Universitätskliniken. Das Leistungsspektrum der Krankenhäuser umfasst nahezu vollständig die Vorhaltung sämtlicher medizinischer Fachgebiete. Abhängig von der Größe und dem Versorgungsauftrag der Klinik stehen den Patienten innerhalb der Disziplinen Subspezialisierungen in den medizinischen Teilgebieten zur Verfügung.