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Wir über uns
Unter rheumatischen Erkrankungen werden grundsätzlich alle Beschwerden am Bewegungsapparat verstanden, die sich durch einen fließenden, strömenden Schmerz bemerkbar machen. Die Medizin unterscheidet vier Hauptgruppen von rheumatischen Erkrankungen, die allesamt am Fachbereich behandelt werden: Arthritis (entzündlich-rheumatische Erkrankungen), Arthrose (degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen), Fibromyalgie (Weichteilrheumatismus) und Gicht (Stoffwechselerkrankungen mit rheumatischen Beschwerden).
Die besonderen Schwerpunkte des Fachbereichs Rheumatologie und Immunologie bilden die entzündlich-rheumatischen Systemerkrankungen wie rheumatoide Arthritis, Spondylarthropathien, Kollagenosen und Vaskulitiden. Die Diagnostik erfolgt unter Einbeziehung modernster bildgebender und labortechnischer Verfahren. Die Möglichkeit, hochqualifizierte Spezialisten anderer Fachrichtungen frühzeitig und „auf kurzem Weg“ in die Diagnostik einzubeziehen, führt zu einer sorgfältigen Abschätzung des Ausmaßes einer rheumatischen Systemerkrankung als Voraussetzung für eine optimierte, stadienadaptierte Therapieplanung.