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Aktuelle Poster

Die Ärzte der DKD Wiesbaden präsentieren ihre wissenschaftlichen Daten regelmässig auf nationalen und internationalen Kongressen. Hier finden Sie eine Auswahl von Postern aus den letzten Monaten.

MIBG-Szintigraphie als wichtiges Verfahren bei der Abklärung klinisch unklarer Parkinson-Syndrome

123I-Metaiodobenzylguanidine (MIBG) ist als physiologisches Analogon von Noradrenalin ein Marker für die Aufnahme und den Transport von Noradrenalin in den präsynaptischen Nervenendigungen. Die MIBG Szintigraphie bei Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom zeigte in der Literatur eine verminderte kardiale Traceraufnahme im Vergleich zu Normalpersonen und Patienten mit Multisystematrophie.
Trotz diesen Daten wird die MIBG Szintigraphie bisher nicht häufig zur Differenzialdiagnostik eingesetzt.
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Adipositas-Dokumentation mit dem APV-Programm

In Anbetracht der Prävalenzzunahme adipöser Kinder und Jugendlicher kommt der Evaluation der Adipositastherapie in dieser Altersgruppe eine zentrale Bedeutung zu.

Als Basis für interne und externe Qualitätssicherungs-maßnahmen ist eine standardisierte Dokumentation unverzichtbar. Basierend auf den Leitlinien der AGA wird an der Universität Ulm die APV-Dokumentations-Software entwickelt, um zentrumsübergreifend Daten zu Anthropometrie, Diagnostik, Komorbidität, und Therapieintensität zu erheben.
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Mamma-Sonographie

Systematik in Anlehnung an die vorläufigen Ausführungen des American College of Radiology
 
Dokumentation digital oder Hardcopy (Multiformat-Film, Videoprinter, Polaroid)
Bildrate > 12 Bilder/s
Bildschirmdisplay (Patientenidentität, Datum, Schallkopfbezeichnung, Meßkaliper,
Bodymarker o.ä., Leistung, Tiefenausgleich, Preset, Tiefenskalierung)
Gerätaesicherheit gemäß MedGV
Biopsie freihändig oder Punktionsführung mit Bildschirmdisplay
Prüfung der korrekten Bildgeometrie sowie der lateralen, axialen und Schichtdickenauflösung
durch ein Testphantom.
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Individual efficacy measurement of FVIII replacement therapy in cell-based monitoring tests

Although FVIII replacement therapy is clinically safe and effective, there is still a debate about the individually sufficient efficacy of treatment. With routinely performed one-stage and chromogenic assays individual haemostatic effects of FVIII therapy are poorly detectable due to artificial test conditions, e.g. strong dilution and adding contact activators, phospholipids or activated coagulation factors to patients plasma. Moreover, the crucial relevance of platelets for coagulation characteristics can not be investigated.
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Die systematische Verwendung von kurzen Stents reduziert die Restenoserate

Die Dimensionen nicht beschichteter Metall-Stents (bare metal stent = BMS) sind entscheidend für die Entwicklung einer In-Stent Restenose (ISR). Die Stentlänge stellt dabei einen unabhängigen Prediktor für eine ISR dar. Üblicherweise wird die Stentlänge länger gewählt als die Läsionslänge. In einer Metaanalyse mehrerer Stent-Interventionsstudien konnte gezeigt werden, dass 87% der implantierten Stents länger waren, als zur Überdeckung der Läsion erforderlich und dass diese zusätzliche Stentlänge ein unabhängiger Prediktor für eine ISR war 1.
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Nahrungsmittelabhängige anstrengungsinduzierte Anaphylaxie (FDEIA) im Kindesalter

Anaphylaktische Reaktionen auf Nahrungsmittel (NM) betreffen ca. 1/3 aller Patienten, die wegen einer Anaphylaxie in Notfallambulanzen behandelt werden; oft sind Jugendliche oder junge Erwachsene mit vorausgegangenen NM -allergischen Reaktionen und / oder positiver Asthmaanamnese betroffen (1).
Einige dieser Patienten entwickeln anaphylaktische Symptome nur dann, wenn dem Verzehr auslösender NM eine körperliche Anstrengung folgt.
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Die direkten Kosten bei der Therapie des idiopathischen Parkinson- Syndroms Folie 1
 
Wachsende Kosten und knapper werdende Budgets im Gesundheitswesen zwingen zum Abwägen zwischen Kosten und Nutzen in der medizinischen Versorgung. Die Gesundheitsökonomie gibt Ansätze zur Analyse, Beurteilung und Lösung wirtschaftlicher Fragen im Gesundheitswesen. Patienten- Nutzen einerseits sowie medizinische Risiken und Kosten andererseits werden in einem bestimmten Zeitraum erfasst und aus medizinischer und ökonomischer Sicht bewertet. Die ökonomische Evaluation medizinischer Alternativen soll Entscheidungsträgern eine Hilfe über eine wirtschaftliche Verwendung bieten.
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Die direkten Kosten bei der Therapie des idiopathischen Parkinson- Syndroms Folie 2

Die Gesundheitsökonomie gibt Ansätze zur Analyse, Beurteilung und Lösung wirtschaftlicher Fragen im Gesundheitswesen. Durch ökonomische Evaluationen unter Beachtung medizinischer Ergebnisse kann zwischen Kosten und Nutzen in der medizinischen Versorgung abgewogen und bei medizinischen Alternativen, Entscheidungsträgern eine Entscheidungshilfe über eine wirtschaftliche Verwendung geboten werden. In diesem Zusammenhang wurde in der Deutschen Klinik für Diagnostik in Wiesbaden eine fast dreijährige, prospektive, gesundheitsökonomische Studie durchgeführt, welche quantitative sowie qualitative Größen des idiopathischen Parkinson-Syndroms berücksichtigte.
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Die direkten Kosten bei der Therapie des idiopathischen Parkinson- Syndroms Folie 3

Die Entwicklungen im Gesundheitswesen zwingen zum Abwägen zwischen Kosten und Nutzen in der medizinischen Versorgung. Die Gesundheitsökonomie gibt Ansätze zur Analyse, Beurteilung und Lösung wirtschaftlicher Fragen im Gesundheitswesen. Patienten- Nutzen einerseits sowie medizinische Risiken und Kosten andererseits werden quantitativ in einem bestimmten Zeitraum erfasst und aus medizinischer und ökonomischer sowie aus Patienten-Sicht bewertet. In diesem Zusammenhang wurde in der Deutschen Klinik für Diagnostik in Wiesbaden eine fast dreijährige prospektive gesundheitsökonomische Studie durchgeführt, welche quantitative sowie insbesondere auch qualitative Größen des idiopathischen Parkinson- Syndroms berücksichtigte.
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Die PARKINITIAL-Studie: Cabaseril® in frühen Erkankungsstadien

Der Einsatz von Cabaseril® (Cabergolin) im frühen Stadium eines Morbus Parkinson wurde in einer 5-jährigen doppelblinden Phase-III-Vergleichsstudie untersucht. Im Folgenden handelt es sich um eine in diesem Rahmen durchgeführten 12 monatige Studie, in die Patienten aufgenommen wurden, die noch nicht mit Dopaminagonisten therapiert worden waren und erstmalig Cabaseril® erhielten.
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Behandlungspräferenzen von Tumorpatienten am Lebensende

Ziel der Studie: Die Einstellungen von Tumorpatienten im Blick auf unterschiedliche Therapieoptionen am Lebensende sind in Deutschland nicht untersucht. Die Kenntnis der Präferenzen ist notwendige Voraussetzung bei der Abwägung über den Einsatz/ Weiterführung oder Beendigung onkologischer und supportiver Therapien. Die Frage erhält besonderer Bedeutung angesichts einer gesellschaftlichen Diskussion über die Grenzen medizinischer Behandlungen am Lebensende.
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Diagnostic Potential of Invasive Procedures in Patients with Intracerebral Lesions after Allogeneic Hematopoietic Stem Cell Transplantation

To date there is no standardized diagnostic approach in patients (pts) with intracerebral lesions who have undergone allogeneic hematopoietic stem cell transplantation. This study was undertaken to evaluate the safety and the diagnostic potential of invasive methods, i.e. open or stereotactic brain biopsies in comparison to less invasive methods, like CSF-analysis and MRI. The records and neuro-imaging studies of 6 pts with posttransplant CNS lesions in which diagnostic tissue has been obtained by open or stereotactic brain biopsy between 2002 and 2004 were reviewed retrospectively.
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Erlebte Aufmerksamkeitsdefizite bei RLS-Patienten

Das Restless-legs-Syndrom ist eine Erkrankung, die bei betroffenen Patienten sowohl den Nachtschlaf als auch die Ruhephasen durch quälende Missempfindungen der Beine beeinträchtigt. Eine Beeinträchtigung der Aufmerksamkeit und Konzentration ist hierdurch vorstellbar. In der vorliegenden Untersuchung wird der Frage nachgegangen, ob und wie RLS -Patienten Aufmerksamkeitsdefizite erleben.
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Elucidating the contributions of thrombocytes and plasma coagulation factors to thrombin activity in healthy males and female smokers on oral contraceptives (OC)

OC are known to increase the thrombotic risk, e. g. for venous thromboembolism (VT), of their users [1]. VT is considered a multifactorial disease [2], with contributions from both coagulation factors and platelets. Platelets play a pivotal role presenting phospholipids on their surface, thus promoting the initiation and propagation phase of coagulation. Furthermore, phospholipids have been demonstrated to interact pronouncedly with the intake of oral contraceptives [3], and platelet function is altered during the ovarian cycle [4]. As This can’t be detected measuring the ETP in platelet-poor plasma (PPP), we used a thrombin generation test (TGT) assaying the endogenous thrombin potential (ETP) utilizing platelet-rich plasma (PRP) to demonstrate this, along with the determination of plasma coagulation key factor level changes, i. e. FII, FV [2] and FVIII.
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