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Amper Kliniken AG Klinikum Dachau
Dr. Matthias Matzko stellte den Fokussierten Ultraschall im Kanzleramt vor 30. März 2010 – Anlässlich des zehnten Girls’Day wurde Dr. Matthias Matzko, Chefarzt der Abteilung für Radiologie am Klinikum Dachau, ins Kanzleramt eingeladen. Am Stand der Techniker Krankenkasse durfte er als Botschafter des MRgFUS-Zentrums am Klinikum Dachau Kanzlerin Angela Merkel und Bundesfamilienministerin Kristina Schröder erklären, wie man ohne Skalpell Gebärmuttermyome entfernen kann. Die Methode des MR-gesteuerten Fokussierten Ultraschalls (MRgFUS) wird weltweit nur an 70 medizinischen Zentren durchgeführt. Gerade ist der Chefarzt der Radiologie aus Berlin nach Dachau zurückgekehrt – mit vielen Eindrücken. „Frau Merkel hat sich sehr interessiert gezeigt, vor allem an technischen Details“, berichtet Dr. Matthias Matzko. „Sie wollte zum Beispiel ganz genau wissen, wie viel Grad beim Erhitzen durch den Fokussierten Ultraschall im Tumorgewebe entstehen und bis zu welcher Spotgröße sich der Schall bündeln lässt. Dass sich während der Myombehandlung Temperaturen bis zu 80 Grad entwickeln, die Patientin aber trotzdem kaum Schmerz spürt, schien die Kanzlerin zu faszinieren.“ Das liege daran, dass die gebündelten Ultraschallwellen ganz gezielt auf das Myom gerichtet würden und es dadurch zerstörten, ohne das umliegende Gewebe zu schädigen. Der Chefarzt der Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Klinikum Dachau war zusammen mit sieben Unternehmen aus der Hightech-Welt ins Kanzleramt eingeladen worden. Anlass war der bundesweite Girls’Day, der als Berufsorientierungstag für Mädchen vor zehn Jahren ins Leben gerufen wurde. Die Schirmherrschaft hat die Bundeskanzlerin übernommen.
Die Kanzlerin lässt sich von Dr. Matthias Matzko, Chefarzt der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie am Klinikum Dachau, am Beispiel eines Silikonkegels zeigen, wie mit gebündelten Ultraschallwellen Tumorzellen gezielt eingeschmolzen werden
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