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Amper Kliniken AG Klinikum Dachau
Auf Einladung der Parkinson-Selbsthilfegruppe aus München hält Dr. Christian Lechner, Chefarzt für Neurologie am Klinikum Dachau, am kommenden Dienstag, den 16. März 2010 einen Vortrag über die Parkinson-Erkrankung. Der Schwerpunkt seines Referates liegt auf der Diagnostik sowie den Behandlungsmöglichkeiten der neurologischen Erkrankung, bei der im Laufe der Zeit immer mehr Nervenzellen absterben. „Zu Beginn ist die parkinsonsche Erkrankung in der Regel mit wenigen Tabletten, teilweise sogar nur mit einer Tablette pro Tag über einen Zeitraum von zwei bis drei Jahren gut beherrschbar“, sagt Dr. Lechner. „Bei fortschreitendem Erkrankungs-prozess wird dann in der Regel eine wesentlich höhere Medikamentendosis oder eine Kombinationstherapie mit weiteren Arzneimitteln notwendig, um die gleiche Wirkung zu erzielen.“ Im weiteren Verlauf gäbe es immer wieder Patienten, bei denen auch trotz ausgeklügelter Medikamententherapie der Effekt nicht ausreiche. In diesen Fällen können gelegentlich die Pumpentherapie oder die operative Implantation eines Hirnschrittmachers helfen. Über die gesamte Palette der heute zur Verfügung stehenden Behandlungsmöglich-keiten wird der Vortrag informieren. Er richtet sich an alle Interessierten. Die Veranstaltung beginnt am 16. März 2010 um 15.00 Uhr im großen Tagungsraum im Klinikum Dachau.
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