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Amper Kliniken AG Klinikum Dachau
Versorgung Schwerverletzter erfolgt nach den festgelegten Das Klinikum Dachau darf sich ab sofort „Regionales Traumazentrum“ nennen. Nach der externen Prüfung durch die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) sind die Anforderungen zur Behandlung Schwerverletzter umfassend erfüllt. Damit gehört das Klinikum Dachau nun dem TraumaNetzwerk München Oberbayern Süd und Nord an. Hohe Kompetenz und Leistungsfähigkeit bei der Versorgung Schwerverletzter hat die DGU der Unfallchirurgie am Klinikum Dachau bescheinigt. Als Qualitätskriterien liegen Anforderungen an den Personalbestand, an organisatorische Abläufe, die räumliche Einrichtung und technische Ausstattung zugrunde. „Die Einbindung in ein regionales Netzwerk von 23 Kliniken ist für die Behandlung von polytraumatisierten* Patienten ein großer Vorteil“, so der Chefarzt der Unfallchirurgie am Klinikum Dachau, Professor Dr. Michael Scherer. „Das bedeutet, dass Schwerverletzte je nach Krankheitsbild immer an die bestgeeignete Behandlungseinheit verwiesen werden.“ Ziel ist es, für unsere Patienten eine zeitnahe und kompetente flächendeckende Versorgung rund um die Uhr sicherzustellen. Dies wird außerdem gewährleistet durch standardisierte Qualitätsmaßstäbe und fachspezifische Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für Notfallmediziner. Die Notfallbehandlung erfolgt am Klinikum Dachau nach den einheitlichen Vorgaben der DGU. „Bei der Ankunft eines Patienten steht eine Mannschaft von Notfallärztinnen und -ärzten aus der Chirurgie und Anästhesie bereit und leitet direkt die notwendigen Schritte in Diagnostik und Therapie ein“, erläutert Prof. Michael Scherer. Bei Bedarf werden Mediziner anderer Fachrichtungen hinzugezogen. Dem TraumaNetzwerk München Oberbayern Nord gehören neben dem Klinikum Dachau unter anderem das Klinikum rechts der Isar, das Städtische Klinikum München und das Rotkreuzklinikum München an.
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