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Unsere Philosophie
„Unser Unternehmensziel ist die Sicherstellung einer bezahlbaren, flächendeckenden Versorgung für Jedermann zu jeder Zeit auf hohem Qualitätsniveau.“

Eugen Münch ( Aufsichtsratsvorsitzender)

Patient im Fokus

Wir wollen Menschen, deren Mobilität eingeschränkt ist und die Schmerzen haben dauerhaft Lebensqualität zurückgeben.
Die Patienten finden in der Aukamm-Klinik eine optimale, individuelle Betreuung, die durch hohen medizinischen Standard, langjährige operative Erfahrung und gut ausgebildetes Personal gewährleistet wird.
Mit der Aukamm-Klinik eng verbunden ist eine orthopädische Gemeinschaftspraxis. Dem Grundsatz, die Patienten sowenig wie möglich durch die Behandlung zu  belasten, wird Rechnung getragen, indem z.B. Doppeluntersuchungen dadurch vermieden werden, dass die präoperative Behandlung, die Operation und die Nachbetreuung im Allgemeinen von ein und demselben Orthopäden durchgeführt wird. Dem Charakter unserer Klinik entsprechend versorgen wir unsere Patienten ganzheitlich und gleichzeitig individuell bei orthopädisch/rheumatologischen Krankheitsbildern.
Ein respektvoller und freundlicher, auf die Bedürfnisse unserer Patienten abgestimmter Umgang ist für uns selbstverständlich.

 

Gesellschaftliches Engagement
Kunst in der Aukammklinik

Das Engagement für die bildende Kunst hat in der Aukamm-Klinik mittlerweile nicht nur Tradition, es ist auch Teil des Selbstverständnisses der Orthopädischen Klinik  über ihre Kerntätigkeit hinaus. Um sich der selbst gestellten Verantwortung zu stellen, begann der damalige Leitende Arzt der Aukammklinik, Dr. Günter Salzmann, 1993 mit der Unterstützung von bekannten und bis dahin auch weniger bekannten Künstlern, in dem er ihnen Foyer, Wartebereich und Praxisräume als Ausstellungsfläche anbot. Das Management der Aukamm-Klinik GmbH – als 100%ige Tochter der RHÖN-KLINIKUM AG - führt dieses Engagement nach dem Erwerb der Klinik mit  „Ruheständler“ Dr. Günter Salzmann auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten gerne weiter.

Ausschlaggebend für das Engagement in der bildenden Kunst sind für die Geschäftsführung folgende Gründe:
Die Bedeutung von Gesundheit ergibt sich nicht nur aus naturwissenschaftlich medizinischer Sicht, sondern wesentlich auch aus den Perspektiven der Künste, der Literatur und der Philosophie. Denn insbesondere Kunstwerke werden von vielen Experten als Begleiter im Heilungsprozess angesehen und die Auseinandersetzung mit dem Kunstobjekt bietet sich als Alternative zum reizarmen und manchmal einsamen Klinikalltag an. Die vom Patienten häufig als beängstigend empfundene medizinische Technologie kann durch die Präsenz von Kunst sehr gut abgemildert werden.

Außerdem kann die Sensibilisierung der Sinne durch das Ästhetische auch  besorgte Angehörige sowie Ärzte und Pflegepersonal  positiv beeinflussen. Kunst kann für die Mitarbeiter sogar ein Ausgleich zu deren extrem hoher Arbeitsbelastung sein.
Aber auch für Künstler sind Ausstellungen in Kliniken interessant. Bietet sich dort doch die Chance, ein Publikum anzusprechen, das sonst keine Kunstausstellungen besucht.

Nachstehend genannte Künstler haben in den vergangenen Jahren die Plattform „Klinik“ gerne genutzt und in der Aukamm-Klinik ihre Werke gezeigt:

Jiri Radechovsky, Faouzi El Kamel, Renate Jancso, Gerd Rautert, Ute Mohme, Leena Moehn, Heide Weber, Elfi Namokel, Erika Gerber, Traudl Lohwasser, Jens-Peter Jens, Dagmar Sauer, U. Berthe Knieriem, Klaus Werner, Brigitte Zander, Roland Meyer-Petzold, Maria Oppenheim, Andreas Koridass, Frank Burhenne, Ingeborg Michalik, Thomas Meyer, Reinhold Fischenich, Antje Hottowitz, Matthias Gessinger, Karin Niegel, Bernhard Schmerl, Armin Baumgarten.


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